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Finanzamt: Unterhalt fuer beduerftige Personen nicht gewaehrt

Erstellt von Ralf S., 22.08.2011, 10:47 Uhr · 42 Antworten · 6.571 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Dawan

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Das "Problem" sind eher diese Dawans selbst, die meinen alles bekommen zu müssen und nun u.U. auch mal an die Grenzen unserer Gesellschaft kommen, wo dies eben nicht mehr funktioniert. Dann wird halt gerne Äpfel mit Birnen verglichen - ist aber irgendwie nichts Neues.

    Aber jetzt sind wir wieder völlig off topic, daher meinerseits zurück zum eigentlichen Thema.
    Gar nicht off topic: wann stößt die JT-Klientel mal an "die Grenzen unserer Gesellschaft"?

  2.  
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  3. #32
    Avatar von sombath

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    Hallo JT29 ,
    also ich bin sicherlich nicht rechts , war zB mehrere Jahre Mitglied in der SPD .
    Als ich aber feststellen mußte , daß der unverschämteste Sozialabbau ausgerechnet von den " Linken " durchgezogen
    wurde , bin ich ausgetreten .
    Ich denke , links muß nicht gleich einfältig und dumm sein .
    Auch Solidarität sollte ihre Grenzen haben und nicht ins uferlose gehen .
    Das ausgerechnet du als Beamter sich so sehr für diese seltsame Solidarität einsetzt , finde ich seltsam .
    Aber nichts für ungut , ist nur meine Meinung .

    Gruß
    Sombath


    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Ach Sombath, was hier mal wieder ausgegraben wird, ist doch ein uralter Hut und wird vor allem aus der rechten Szene immer wieder gerne ausgepackt.

    Eine Besonderheit der Sozialversicherungsabkommen

    alles weitere hier: Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung -Ausland

  4. #33
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Das ausgerechnet du als Beamter sich so sehr für diese seltsame Solidarität einsetzt , finde ich seltsam .
    Ich habe lediglich geschrieben, das es hier eine gesetzliche Grundlage dafür gibt, warum das so ist und wo man sich weiter informieren kann und ich hab was gegen Stammtischparolen.

  5. #34
    Avatar von Huanah

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    Wenn die Eltern (egal ob ind D oder Thailand) als Nichtrentner in einem Vollzeitjob nicht in der Lage sind, das Existenzminimum zu erwirtschaften und dies durch mich bzw. meine Frau ausgeglichen wird, dann ist dieser Betrag als Sonderausgabe steuerabzugsfähig. Beides (Vollzeitarbeit - Amphoe, Wirtschaftl. Verhältnisse der unterstützten Personen - Vordruck) muss natürlich dem FA glaubhaft nachgewiesen werde.

  6. #35
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Als ich aber feststellen mußte , daß der unverschämteste Sozialabbau ausgerechnet von den " Linken " durchgezogen
    wurde , bin ich ausgetreten .
    Das sag aber nicht zu laut unserem Member BT

  7. #36
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Huanah Beitrag anzeigen
    Wenn die Eltern (egal ob ind D oder Thailand) als Nichtrentner in einem Vollzeitjob nicht in der Lage sind, das Existenzminimum zu erwirtschaften und dies durch mich bzw. meine Frau ausgeglichen wird, dann ist dieser Betrag als Sonderausgabe steuerabzugsfähig. Beides (Vollzeitarbeit - Amphoe, Wirtschaftl. Verhältnisse der unterstützten Personen - Vordruck) muss natürlich dem FA glaubhaft nachgewiesen werde.
    Als Sonderausgabe sowieso nicht und die erzielten Einkünfte mindern den als außergewöhnliche Belastungen abzusetzenden Betrag.

  8. #37
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Huanah Beitrag anzeigen
    Wir geben gegenüber dem Finanzamt in dem Vordruck
    http://www.thailaendisch.de/pdf/unte...erklaerung.pdf
    .
    gibt es in Thailand so eine Art Erlass, dass diese Erklärung verwendet werden kann? Bei meiner Frau weigert sich die Behörde ein deutsches Formular für eine Bestätigung zu verwenden.

  9. #38
    Avatar von Chak

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    Da hatte ich auch für einen Mandanten schonmal einen langen Streit wegen. Wo liegt denn das Ampür?

    Unseres musste auch erst lange überzeugt werden.

  10. #39
    Avatar von franky_23

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    Hat Yai, so muss halt die ganze Sache übersetzt werden.

  11. #40
    Avatar von Rosenheimcop

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    Bei mir hatte es auch immer geklappt. Beim Finanzamt Dachau wurden die Papiere der Gemeindebestätigung eingereicht und alles war
    genehmigt. Früher hatte die Überweisung nach Thailand ausgereicht. Mit Bargeld war es schwieriger, da könnte man ja seinen Urlaub
    von der Steuer absetzen. Bei späteren Anträgen wurde vom Finanzamt die Bestätigung der Gemeinde verlangt. Die Jungs sind ja auch
    nicht dumm. Beschissen wird immer und das Finanzamt lernt auch dazu. Bei der Ablehnung gleich Einspruch einlegen. Der muß wieder
    vom Sachbearbeiter bearbeitet werden und der Vorgang kommt immer wieder auf den Tisch. Nicht zu vergessen, das der Anteil je nach
    Länder gekürzt wird. Bei mit wurden 1200 Euro genehmigt obwohl z.B. 2000 Euro geschickt wurde. Das ist so vorgegeben in der Berechnung.
    Wie es heute geht weiss ich nicht, da ich keine Zahlungen mehr tätige und in Pension bin.

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