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einreißeprobleme nach de?

Erstellt von nignong, 23.02.2005, 11:48 Uhr · 23 Antworten · 2.255 Aufrufe

  1. #21
    Tilak1
    Avatar von Tilak1

    Re: einreißeprobleme nach de?

    @nignong,

    Negativ Bescheinigung vom Sozialamt-das ist ein Schriftstück,das von der Ausländerbehörde verlangt wird,das die Dame KEINE Sozialhilfe bezieht.

    Ich hab nie in Frage gestellt,dass eine Thai sich nichts Erschaffen kann!

    Einseitige Erfahrungen??? Nimm doch bitte die rosarote Brille mal ab! :O

    Ob Wahlheimat,oder nicht!Denn hätte Sie sich schlau machen müssen,müssen wir Farang in TH ja auch,Oder? Und trotzdem bin ich der festen Überzeugung,dass Sie es Wusste(6-Monate...)

    Bis dahin Andreas

    PS.Das ist keine Anmache,wünsch Euch trotzdem viel Glück

  2.  
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  3. #22
    nignong
    Avatar von nignong

    Re: einreißeprobleme nach de?

    @ Tilak
    also du hast behauptet " thais sagen nur was für sie punktet"
    hatt dir wohl das leben so gelernt, und deine erfahrung,

    nun wollte ich dich nicht vom gegenteil überzeugen aber ich meine halt mensch ist mensch und wir alle kennen gute und schlechte ehrliche und betrüger auf jedem teil dieser tollen kugel egal welcher nation, deine aussage klang mir sehr verallgemeinert und deshalb der hinweis mit dem bekanntenkreis

    und glaube mir die rosarote brille funkt bei mir schon lang nicht mehr und ich steh dem thema thailand sehr krittisch gegenüber,
    ich schreibe nicht oft und viel in diesem forum und genau aus zwei gründen
    1.habe nicht die zeit dafür
    2. sobald ein kritisches thema kommt melden sich die
    retter der nation, alles perfekt in LOS,europa ist
    schlecht und und und du kennst diese dinge denke ich ,

    also bis die tage, und macht nix ich mag das leben hier dennoch frag mich auch oft nach dem weshalb

  4. #23
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: einreißeprobleme nach de?

    Zitat Zitat von Abu",p="219058
    Um das ganze noch einmal auf den Punkt zu bringen:
    - Die unbefristete AE der Dame is unwiederbringlich erloschen.
    Genau, und zwar nach § 50 Zuwanderungsgesetz dann, wenn sie sich noch nicht 15 Jahre in der BRD aufgehalten hatte und der Lebensunterhalt nicht gesichert ist.

    Immer vorausgesetzt, dass sie tatsächlich im Besitz der unbefristete Aufenthaltserlaubnis (heute: Niederlassungserlaubnis) ist.

  5. #24
    Abu
    Avatar von Abu

    Registriert seit
    22.09.2004
    Beiträge
    251

    Re: einreißeprobleme nach de?

    Zitat Zitat von Kali",p="219078
    Genau, und zwar nach § 50 Zuwanderungsgesetz dann, wenn sie sich noch nicht 15 Jahre in der BRD aufgehalten hatte und der Lebensunterhalt nicht gesichert ist.
    Nein, das ist leider nicht korrekt.

    § 51 Abs. 2 AufenthG besagt:
    Die Niederlassungserlaubnis eines Ausländers, der sich mindestens 15 Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hat sowie die Niederlassungserlaubnis seines mit ihm in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ehegatten erlöschen nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7, wenn deren Lebensunterhalt gesichert ist.
    Das heißt im Umkehrschluß, daß wenn sich der Ausländer nicht 15 Jahre rechtmäßig in D aufgehalten hat (was hier der Fall ist), erlischt die NE auf jeden Fall.
    Es sei denn, es wurde im vorhinein eine Verlängerung der 6-Monatsfrist beantragt (was hier auch nicht der Fall ist).

    Game over :O !

    Abu

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