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Einladung

Erstellt von fdo17, 05.02.2016, 09:45 Uhr · 21 Antworten · 2.528 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von franky_ch

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    ediundbledi schreibt eben auch viel Larifarizeugs hier!

  2.  
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  3. #12
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von fdo17 Beitrag anzeigen
    Wie läuft das denn genau ab dort?
    Muss das in einem Brief geschrieben werden wie das geplant ist?
    Unser Member ediundbledi hat völlig recht, wenn er von der Larifarieinstellung schreibt.

    Selbstverständlich muss alles genau beschrieben und dokumentiert werden.

    Und mach dich mal schlau zu den Themen Verpflichtungserklärung und Rückkehrbereitschaft. Google ist dein Freund.

  4. #13
    Avatar von pegasus

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    Wo hat er denn eine "Larifarieinstellung" bei seiner Frage gezeigt ?

    Die Botschaft beurteilt die Rückkehrbereitschaft meist nach Fakten und nicht danach, wie gut der Antragsteller vorbereitet ist.

    Wenn der Antragsteller arbeitslos ist und keine Ersparnisse hat, wird das nix. Da kannst Du Dich noch so gut vorbereiten.

  5. #14
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von fdo17 Beitrag anzeigen
    Wie läuft das denn genau ab dort?
    Muss das in einem Brief geschrieben werden wie das geplant ist?

    Und was ist das mit dem Einkommen des in Deutschland lebenden?, dass muss ja auch nachgewiesen werden, falls es zu wenig ist, muss ein Betrag hinterlegt werden, so wie ich das verstanden habe.
    Die Behörde rechnet bei der Beantragung der Verpflichtungserklärung ein Durchschnittseinkommen aus. Dieses muss über einer bestimmten Grenze liegen, damit die Erklärung ausgestellt werden kann.

  6. #15
    Avatar von fdo17

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    Der letzten 3 Monate?
    Wird da das gesamte einkommen gerechnet? Also Festgehalt + Provision (habe immer beides) oder wird nur auf das Festgehalt geschaut ohne Provision, wie bei Finanzierungsanträgen?

  7. #16
    Avatar von pegasus

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    Weiß ich nicht. Da eine Provision erfolgsabhängig ist und somit kein garantiertes Einkommen, kann ich mir vorstellen, dass nur das Festgehalt zur Berechnung herangezogen wird.

  8. #17
    Avatar von Helli

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    Ich habe früher dieses Procedere auch etliche Jahre durcharbeiten müssen (wir hatten eine thail. Freundin unserer Tochter zur Fortbildung öfter nach DE eingeladen). Das erste Mal hab' ich meiner AB eine Kopie meines letzten Steuerbescheides beigefügt und die Jahre danach hat mich keiner mehr nach meinem Einkommen gefragt (ich war kein "Besserverdiener"!).
    Aus meiner Erfahrung (dann später mit meiner jetzigen Frau) ist zu sagen, dass die größte Hürde in diesem "Geschäft", das thail. Personal der deutschen Botschaft ist. Ich weiß nicht, ob das durch Neid oder Missgunst bedingt ist oder nur Thai-Gepflogenheiten in öffentlichen Verwaltungen widerspiegelt. Es ist eigentlich schade, dass die deutschen Verantwortlichen das so laufen lassen und damit dem Ruf der Botschaft nachhaltig schaden. Denn kommt man mal endlich an einen deutschen Entscheidungsträger heran, wird man höflich, nett und meist zufriedenstellend bedient.
    Also, das Procedere in Deutschland ist nicht so wichtig; Kurzbesuch bei der zuständigen AB (Ausländerbehörde) reicht, um Fragen zu klären. Wichtig ist, bei der Botschaft in BKK die Rückkehrwilligkeit zu beweisen (Arbeitsvertrag, Landpapiere, Vermögen?, evtl. Kinder, usw.), das wird nicht einfach! Krankenversicherung muss nicht in DE gemacht werden. Drei Häuser rechts neben der Botschaft sitzt eine Versicherung, die das billiger macht als ADAC oder HanseMerkur. Wenn professionelle Hilfe erwünscht ist, dann ist Beglaubigte Thai-Übersetzungen, Deutsch/Thailändische Heirat zu empfehlen.
    Soweit das Wort zum Sonntag!

  9. #18
    Avatar von maa.dam

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    Hallo FDo17,

    ich habe vor kurzem das ganze auch durchmachen müssen. Als erstes lass dich nicht verrückt machen. 90% von Google ist extrem verzerrt dargestellt, da man die Gesamt-Situation der beteiligten betrachten muss. Dazu kommt oft noch das die Informationen aus Zeiten stammen bei denen so manche eingeladene noch nicht mal geboren war .

    hier die aktuellen offiziell benötigten Papiere: Deutsche Botschaft Bangkok - Besuchsvisum

    Wenn du eine Verpflichtungserklärung machst, brauchst du dich auch nicht mit "Nachweisen" der Finanzierung des Besuchs in der Botschaft rumschlagen. Für die Erklärung musst du nur nachweisen das du (in Bayern stand 2016) 1100 € Netto pro Monat hast.

    Meiner Meinung nach ist das auch der Königsweg um zu Zeigen das du es auch ernst meinst.
    Notwendige, teilweise windig zusammengeschnappte Papiere zur Finanzierung beim Antrag zum Visum abzugeben ist möglich, teilweise auch dem ein oder anderen nicht anders zu belegen, aber ein ordentliches Dokument wofür man nochmal 25€ abdrücken muss in nem Amt, wirkt da nachhaltiger.

    Was da nicht aufgeführt ist, ist das Einladungsschreiben, das solltest du möglichst ebenfalls schreiben und kurz erklären warum du einen Besuch einladen willst. Dafür gibt es etliche gute Beispiele im Netz. Nicht zu schlicht und nicht zu emotional.


    Soviel zu deiner Seite. Das wirklich wichtige wird wie schon über ^ mir erwähnt Ihre "Rückkehrbereitschaft" sein.
    Auch hier lass dich nicht von Stammtisch Parolen verunsichern. Auch ohne eigenes Einkommen und Job klappt das, hier ist es halt wichtig das ihr gemeinsam an einem Strang zieht und es auch ordentlich absprechen werdet was eure Ziele für den Besuch sind und das muss dann schlüssig mit Hinweis auf das Einladungsschreiben zusammenspielen.


    "Einfach zusammen sein für 90 Tage"
    mag zwar der Wahrheit entsprechen aber wirkt unvorbereitet und wenig durchdacht - wie steht es dann erst mit der Rückkehrbereitschaft wenn man hier schon eigentlich "schlampig" (faul) ist/ wirkt.

    Das muss man dann halt im Einladungsschreiben entsprechend verpacken das es auch so wirkt, dass es durchdacht ist. Entsprechend konkret dann auch mit dem Besuch dass dann durchgehen das Sie auch gute Antworten geben kann.

  10. #19
    Avatar von fdo17

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    Boom.
    Das war die Antwort die ich gesucht habe, vielen lieben Dank!

  11. #20
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von maa.dam Beitrag anzeigen
    Hallo FDo17,

    ich habe vor kurzem das ganze auch durchmachen müssen. Als erstes lass dich nicht verrückt machen. 90% von Google ist extrem verzerrt dargestellt, da man die Gesamt-Situation der beteiligten betrachten muss. Dazu kommt oft noch das die Informationen aus Zeiten stammen bei denen so manche eingeladene noch nicht mal geboren war .
    Dabei muss man auch bedenken, dass sich in erster Linie die krassen abgelehnten Fälle die Mühe machen von ihren Erfahrungen im Internet zu berichten. Dadurch entsteht der Eindruck einer viel höheren Ablehnungsquote als tatsächlich.

    Was da nicht aufgeführt ist, ist das Einladungsschreiben, das solltest du möglichst ebenfalls schreiben und kurz erklären warum du einen Besuch einladen willst. Dafür gibt es etliche gute Beispiele im Netz. Nicht zu schlicht und nicht zu emotional.


    Soviel zu deiner Seite. Das wirklich wichtige wird wie schon über ^ mir erwähnt Ihre "Rückkehrbereitschaft" sein.
    Auch hier lass dich nicht von Stammtisch Parolen verunsichern. Auch ohne eigenes Einkommen und Job klappt das, hier ist es halt wichtig das ihr gemeinsam an einem Strang zieht und es auch ordentlich absprechen werdet was eure Ziele für den Besuch sind und das muss dann schlüssig mit Hinweis auf das Einladungsschreiben zusammenspielen.


    "Einfach zusammen sein für 90 Tage"
    mag zwar der Wahrheit entsprechen aber wirkt unvorbereitet und wenig durchdacht - wie steht es dann erst mit der Rückkehrbereitschaft wenn man hier schon eigentlich "schlampig" (faul) ist/ wirkt.

    Das muss man dann halt im Einladungsschreiben entsprechend verpacken das es auch so wirkt, dass es durchdacht ist. Entsprechend konkret dann auch mit dem Besuch dass dann durchgehen das Sie auch gute Antworten geben kann.
    Meine Frau war zweimal innerhalb von 12 Monaten zu Besuch hier als sie noch nicht meine Frau war. Das erste Mal hat sie einen Antrag gestellt, ohne dass ich überhaupt in Erscheinigung trete. Das zweite Mal schrieb ich eine Einladung.

    Allerdings waren das jeweils nur zwei Wochen, bei zwei Monaten kommt unweigerlich die Frage auf, wieso so lange, dazu sollte man sich schon eine gute Begründung überlegen, ohen Märchen zu erzählen.

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