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Eheschließung in Deutschland - wie effizient vorgehen?

Erstellt von regn, 27.05.2013, 19:04 Uhr · 37 Antworten · 6.702 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von regn

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    Eheschließung in Deutschland - wie effizient vorgehen?

    Hallo

    wenn ich das richtig recherchiert habe, ist die zeitliche Abfolge diese:

    1) Sie besorgt zuhause die Papiere: Bai gird, Bai raprong sod, dito vom zentralregisteramt, ta bien ban
    2) sie bringt die zur dt. Botschaft in BKK zum Legalisationsersatzverfahren, unterschreibt dort auch die Beitrittserklärung
    3) Sie läßt Übersetzungen machen, da dort billiger (überall gleich?) und schickt mir alles zu
    4) Ich trage das zum Standesamt, mache die Anmeldung zur Eheschließung
    5) Das Standesamt schickts zum OLG wg. Befreiung v.d. Beibringung des EFZ
    6) Beim Standesamt mache ich einen Trauungstermin
    7) Ich trage die Unterlagen zur Ausländerbehörde, die entscheidet über das Visum und schickt alles zum Bundesverwaltungsamt
    8) Sie geht zur Botschaft, legt A1, KV vor und bekommt das Visum

    Was mir nicht klar ist:
    • Wann kann sie den Antrag auf ein Heiratsvisum stellen? Muß dafür gewartet werden, bis das OLG-Verfahren (Befreiung v.d.Beibr. d. Ehefähigkeitszeugnisses) durchgelaufen ist?
    • Oder kann die Prüfung beim OLG und der Visumsantrag parallel laufen?
    • Die dt. Botschaft bietet ja an, für nur 5€ die Unterlagen an die deutsche Behörde (welche?)
      zu versenden. Hat jemand damit Erfahrungen? Wie lange dauert das und ist das empfehlenswert?
    • kommt da auch nochmal eine Verpflichtungserklärung ins Spiel?
    • Hat jemand Erfahrung, wie lange das Legalisationsverfahren für jemand, die in BKK wohnt, dauert (nur die 4 Standardurkunden)


    Wo kann man optimieren, damit alles geschmiert läuft?
    Da sie grade zu Besuch hier ist, waren wir beim Standesamt, die meinten, wenn sie mit Paß und Dolmetscher (Bekannte, die Thai spricht) käme, konnte man: den Paß beglaubigen / die Beitrittserklärung unterschreiben... Hätte das irgendwelche Vorteile? Immerhin müßte man die Bekannte vereidigen, was kostet.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von samj_999

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    Hallo regn,

    wir befinden uns aktuell in der gleichen Lage, wie Du und deine Verlobte und suchen nach dem effektivsten Weg durch die Papiere und Behörden.

    Folgende Erfahrungen habe ich bisher zu deinen Punkten gemacht:

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    1) Sie besorgt zuhause die Papiere: Bai gird, Bai raprong sod, dito vom zentralregisteramt, ta bien ban
    Das Standesamt in Essen verlangt folgende Unterlagen aus Thailand vorgelegt zu bekommen:

    - Geburtsurkunde (Original)

    - Kopie vom Reisepass
    Beglaubigt von der Amphoe.

    - Vollmacht meiner Verlobten
    Damit ich die Eheschließung ohne ihre Anwesenheit anmelden darf. Hierfür gibt es ein Standardformular, in das diverse Angaben eingetragen werden müssen. Da es nur auf Deutsch verfügbar ist, muss es vom Dolmetscher, der beim Ausfüllen behilflich gewesen ist, ebenfalls unterschrieben werden.

    - Ledigkeitsbescheinigung

    - Verdienstbescheinigung der Verlobten

    Oder alternativ eine Erklärung des zukünftigen Ehemannes, dass er aktuell für den Lebensunterhalt der Verlobten aufkommt. Diese Erklärung kann zur Niederschrift beim Standesamt mündlich erbracht werden.

    - Wohnsitzbescheinigung der Amphoe am Wohnort

    - Hausregisterauszug
    Das "kleine blaue Buch", in dem alle Bewohner eines Hauses eingetragen sind. Leider wollte die zukünftige Schwiegermama das Buch auf keinen Fall auf Weltreise schicken. Auf Nachfrage beim Standesamt genügt hiervon auch eine von der Amphoe beglaubigte Kopie

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    2) sie bringt die zur dt. Botschaft in BKK zum Legalisationsersatzverfahren, unterschreibt dort auch die Beitrittserklärung
    Dieser Punkt ist mir neu. Da meine Verlobte nicht in der Nähe von BKK lebt, hatte ich beim Standesamt extra nachgehakt, ob es notwendig sei, Legalisationen der Botschaft in BKK einzuholen. Das hatte die Standesbeamtin aber ganz klar verneint. Ist vielleicht aber auch nur Ermessenspielarum des jeweiligen Beamten. Um sicher zu gehen, haben wir aber zumindest alles von der Amphoe beglaubigen lassen. Inwiefern das Standesamt das überhaupt berücksichtigt, kann ich nicht beurteilen. Aber es wird wohl auch nicht schaden. je mehr offizielle Stempel hier und da umso besser

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    3) Sie läßt Übersetzungen machen, da dort billiger (überall gleich?) und schickt mir alles zu
    Die Standesbeamtin hatte in unserem Fall dazu geraten, die Übersetzungen in D machen zu lassen, da das Standesamt die gängigsten Übersetzer der Umgebung kennt und deren Seriösität nicht in Frag stellt. Um die Kosten unter Kontrolle zu halten, hatte die Beamtin aber darauf hingewiesen, dass es NICHT nötig sei, einen Übersetzer zu wählen, der bei Gericht zugelassen ist, da diese u. U. höhere Gebühren erheben. Wichtig sei nur, dass es ein Berufsübersetzer ist und nicht eine Privatperson.

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    4) Ich trage das zum Standesamt, mache die Anmeldung zur Eheschließung
    5) Das Standesamt schickts zum OLG wg. Befreiung v.d. Beibringung des EFZ
    6) Beim Standesamt mache ich einen Trauungstermin
    Diese Reihenfolge wurde mir genauso aufgezeigt.

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    7) Ich trage die Unterlagen zur Ausländerbehörde, die entscheidet über das Visum und schickt alles zum Bundesverwaltungsamt
    8) Sie geht zur Botschaft, legt A1, KV vor und bekommt das Visum
    So weit ich es verstanden habe, sollten deine Punkte 7 und 8 vertauscht werden. Die ABH kann von der Logik her ja erst über ein Visum entscheiden, wenn dieses schon in BKK beantragt worden ist und die DB eine Anfrage beim ABH gestellt hat. Oder habe ich das falsch verstanden? An anderer Stelle des Forums habe ich immer wieder gelesen, dass es aber durchaus sinnvoll ist, schon Kontakt zur ABH aufzunehmen, bevor diese die Unterlagen aus BKK von der Botschaft erhält. Warum das so ist, ist mir bisher aber noch nicht ganz klar. Wäre toll, wenn hierzu noch jemand etwas ergänzen könnte.

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen

    Wann kann sie den Antrag auf ein Heiratsvisum stellen? Muß dafür gewartet werden, bis das OLG-Verfahren (Befreiung v.d.Beibr. d. Ehefähigkeitszeugnisses) durchgelaufen ist?
    Ich denke ja, da Du die Eheschließung ("Aufgebot bestellen") erst beim Standesamt anmelden kannst, wenn die Befreiung der Beibringung des EFZ durch ist. Und ohne die Anmeldung beim Standesamt kann das Visum nicht beantragt werden.

    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen


    • Die dt. Botschaft bietet ja an, für nur 5€ die Unterlagen an die deutsche Behörde (welche?)
      zu versenden. Hat jemand damit Erfahrungen? Wie lange dauert das und ist das empfehlenswert?
    • Hierzu habe ich noch keine Erfahrungswerte. Könnte mir aber vorstellen, dass es sich um den Antrag des Visums handelt, den die Botschaft zur ABH weiterleitet. Bei 5,-€ kann ich mir aber kaum vorstellen, dass da wirklich jemand etwas phyisch nach D sendet. Sicher ist geht es alles elektronisch, wobei da ja auch kein Nachteil besteht - im Gegenteil.


    Wäre super, wenn User, die das alles schon hinter sich haben, noch ein paar tipps bzw. Korrekturen zur Hand hätten!

    Schönen Abend !!!

    Sam

  4. #3
    Avatar von JT29

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    Es gibt ein Merkblatt durch den Dschungel bei Kiesow: Beglaubigte Thai-Übersetzungen, Deutsch/Thailändische Heirat


    "- Kopie vom Reisepass
    Beglaubigt von der Amphoe."

    - die Beglaubigung macht eigentlich bisher die deutsche Botschaft.


    "- Hausregisterauszug
    Das "kleine blaue Buch", in dem alle Bewohner eines Hauses eingetragen sind. Leider wollte die zukünftige Schwiegermama das Buch auf keinen Fall auf Weltreise schicken."

    - dazu gibt es auf dem Amphoe den Auszug aus dem Hausregister, ein EDV Ausdruck - man braucht das Tambian Baan nicht mehr.


    "Ist vielleicht aber auch nur Ermessenspielarum des jeweiligen Beamten."

    - Jein, lediglich bei einem EFZ, aber nicht bei einer Heirat in DE, hier liegt es am OLG Bezirk und nur ein paar wenige verzichten darauf , Köln z.B.


    "Die Standesbeamtin hatte in unserem Fall dazu geraten, die Übersetzungen in D machen zu lassen, da das Standesamt die gängigsten Übersetzer der Umgebung kennt und deren Seriösität nicht in Frag stellt. Um die Kosten unter Kontrolle zu halten, hatte die Beamtin aber darauf hingewiesen, dass es NICHT nötig sei, einen Übersetzer zu wählen, der bei Gericht zugelassen ist, da diese u. U. höhere Gebühren erheben. Wichtig sei nur, dass es ein Berufsübersetzer ist und nicht eine Privatperson."

    Das ist das erste Mal, dass ich so was lese. Bisher waren durchweg von den OLGs vereidigte Übersetzer gefordert worden - für eine Heirat in TH kann man das so machen.


    "Die ABH kann von der Logik her ja erst über ein Visum entscheiden, wenn dieses schon in BKK beantragt worden ist und die DB eine Anfrage beim ABH gestellt hat. Oder habe ich das falsch verstanden? "

    Richtig verstanden, Antrag auf Heiratsvium in BKK und danach gehen die Unterlagen zur AB.



    " Warum das so ist, ist mir bisher aber noch nicht ganz klar."

    Bei kleineren ABs kann man u.U. vorab vorsprechen und die kopierten Unterlagen vorab abgeben, macht die Sache dann etwas schneller - aber nicht viele machen das so.


    "Ich denke ja, da Du die Eheschließung ("Aufgebot bestellen") erst beim Standesamt anmelden kannst, wenn die Befreiung der Beibringung des EFZ durch ist."

    Nein, die Befreiung macht das Standesamt im Rahmen der Eheanmeldung für Euch und erst wenn die dann durch ist, gibt es eine Bescheinigung mit der man dann das Visum beantragen kann.


    "

    • Bei 5,-€ kann ich mir aber kaum vorstellen, dass da wirklich jemand etwas phyisch nach D sendet. Sicher ist geht es alles elektronisch, wobei da ja auch kein Nachteil besteht - im Gegenteil."



    Selbstverständlich geht das physisch. Es sind hierbei i.d.R. die legalisierten Dokumente gemeint, die man ja für das Standesamt braucht. Diese holt man selber bei der Botschaft ab oder aber gegen den Aufpreis gehen diese via Bundesverwaltungsamt nach DE zu Dir - was auch sinnvoll ist.

  5. #4
    Avatar von noritom

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    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen
    • Hat jemand Erfahrung, wie lange das Legalisationsverfahren für jemand, die in BKK wohnt, dauert (nur die 4 Standardurkunden)
    Hier ein Auszug der Hompage von Beglaubigte Thai-Übersetzungen, Deutsch/Thailändische Heirat (Sebastian Kiesow,
    Erik Schottstädt und Prarop Phayaksri (Tom))

    "Das herkömmliche Legalisationsverfahren, das so genan

    nte Legalisationsersatzverfahren – bei welchem die

    Botschaft Kopien der Dokumente an die ausstellende
    Behörde sendet – dauert erfahrungsgemäß 4-8 Wo-

    chen. Seit Ende März 2008 kann die Botschaft Dokumente, von deren ausstellenden Beamten ihr eine Un-

    terschriftsprobe vorliegt, auch eigenständig legalisieren, was nur etwa eine Woche beansprucht – welches
    Verfahren letztlich zur Anwendung kommt, kann jedoch
    erst bei Vorlage der Dokumente auf der Botschaft
    entschieden werden."


    Meine Frau ist in Bangkok geboren, dort aufgewachsen und wohnte auch damals dort (eingetragen im Hausbuch). Nicht verheiratet, keine Kinder, keine Namensänderung etc. Da die Unterschriften der ausstellenden Beamten der deutschen Botschaft vorlagen, dauerte der Vorgang genau 2 Tage.

    Ich kenne aber auch Fälle (Frau aus der hintersten Issan-Ecke) da dauerte es tatsächlich fast 10 Wochen. Also beste Voraussetzungen für Dich, das ganze schnell über die Bühne zu bringen, da Deine Frau aus Bangkok kommt.

    TIPP1:

    Unbedingt engen Kontakt zur ALB suchen. Ich habe dort unwahrscheinlich hilfsbereite Mitarbeiter erlebt.

    TIPP2:

    Unser Standesamt war total mit eine Deutsch/Thai-Heirat überfordert. Hatte aber Kontakt zu einem anderen Standesbeamten, der ein wenig "Amtshilfe" geleistet hat. Auch hier gilt, bereits im Vorfeld engen Kontakt suchen

    TIPP3:

    Alles von Kiesow/Schottstädt abwickeln lassen. Kostet nicht die Welt, schont aber die Nerven.


    Viel Glück!!


    noritom

  6. #5
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von regn Beitrag anzeigen

    • Hat jemand Erfahrung, wie lange das Legalisationsverfahren für jemand, die in BKK wohnt, dauert (nur die 4 Standardurkunden)

    Braucht Dein Standesamt die thailaendischen Dokumente legalisiert? Bei mir hat damals eine einfache Uebersetzung gereicht. Eine Legalisation war nicht notwendig. Wir mussten lediglich die Originalpapiere mit original Uebersetzung vorlegen. Das einzige was bei uns legalisiert wurde war am Ende die thailaendische Heiratsurkunde.

  7. #6
    Avatar von Robert-1

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    Köln wollte bei mir 2005 keine Legalisierung, allerdings mit dem Zusatz
    "Kann Thai auf der thailändischen Botschaft in Berlin durchführen"
    Das ist eine fiese Falle, dann das kann THAI nur persönlich machen,
    also doch die Legalisierung durch die deutsche Botschaft in BKK nötig...

  8. #7
    Avatar von samj_999

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    Offenbar scheint es gegensätzliche Erfahrungen bzgl. der Legalisierung der thail. Unterlagen bei der DB in BKK zu geben. Um sicher zu gehen habe ich heute eine schriftliche Anfrage an die zuständige Standesbeamtin gesendet. Sobald ich eine Rückmeldung habe, folgt ein Nachtrag hierzu.

    Grüße,

    Sam

  9. #8
    Avatar von Hans.K

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    @Sam, es ändern sich laufend Dinge bei den Behörden beider Seiten. So können schon morgen wieder zusätzliche Bescheinigungen notwendig werden, die einen manchmal zum kochen bringen können. Bedenke auch, dass manche Bescheinigungen auch nur eine äußerst kurze Haltbarkeit von 3 Monaten haben und dann wieder neu beantragt werden müssen.


    Wünsche euch Glück und ein starkes Nervensystem

    Hier noch einige Dinge die eventuell hilfreich sind/sein können

    Geburtsurkunde------------------bai rap ro:ng karn goed = ใบรับรองการเกิด

    Hausbescheinigung--------------tabien ba:n = ทะเบียนบ้าน
    Ledigkeitsbescheinigung--------bai rap ro:ng sod = ใบรับรองโสด
    -----““--------------------------------bai rap ro:ng sa ta na pab sod (offizial) = ใบรับรองสภานภาพโสด
    Heiratsurkunde-------------------tabien som lot =ทะเบียนสมรส
    Scheidungsurkunde--------------bai jha = ใบหย่า
    -----““------------------------------- tabien jha = ทะเบียนหย่า
    Sterburkunde---------------------bai dtai = ใบตาย
    -----““------------------------------- mor ra na bat(off.)= มรณบัตร
    Bescheinigung Zentralregister--samnak tabien ga:n = สํานักทะเบียนกลาง
    Bedürftigkeitsbescheinigung---nangsue rap ro:ng = หนังสือรับรอง
    Original-----------------------------gada:t tua ging = กระดาษตัวจริง
    Kopie-------------------------------Copy / sam nao = สัาเนา

  10. #9
    Avatar von ediundbledi

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    Zitat Zitat von noritom Beitrag anzeigen
    TIPP1:

    Unbedingt engen Kontakt zur ALB suchen. Ich habe dort unwahrscheinlich hilfsbereite Mitarbeiter erlebt.

    TIPP2:

    Unser Standesamt war total mit eine Deutsch/Thai-Heirat überfordert. Hatte aber Kontakt zu einem anderen Standesbeamten, der ein wenig "Amtshilfe" geleistet hat. Auch hier gilt, bereits im Vorfeld engen Kontakt suchen

    TIPP3:

    Alles von Kiesow/Schottstädt abwickeln lassen. Kostet nicht die Welt, schont aber die Nerven.


    Viel Glück!!


    noritom
    Dem kann ich mich nur anschließen! Bei uns hatte der Standesbeamte auch keinen Schimmer, habe ihm dann den Kontakt bei der ALB gegeben und der hat sich dann mit dem kurzgeschlossen.

    Tipp4:

    Bei der Meldung in D Anmeldung zur KV nicht vergessen. Habe damals gedacht, die Reise KV vom ADAC gilt ja noch, warum also noch eine KV bezahlen, war leider falsch gedacht, ich musste einen Monatsbeitrag "Strafbeitrag" nachzahlen.

    Ansonsten noch viel Spass bei dem Theater, dass danach noch kommt... Eintragung Namensänderung, neue Pass usw.

    Viel Glück!

  11. #10
    Avatar von regn

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    61
    Hatte die Beschreibung bei Kiesow schon vorher gelesen, ist auch sehr gut, aber der Gesamtablaufplan fehlt mir da etwas.

    Wurde die Eheschließung beim Standesamt in Deutschland angemeldet, erhalten Sie vom Standesamt einen Nachweis darüber, die sog. Anmeldung zur Eheschließung. Erst jetzt kann das für die Heirat in Deutschland erforderliche Visum bei der Deutschen Botschaft Bangkok beantragt werden.
    Das Standesamt sagte mir aber, die Anmeldung zur Eheschließung ist der Vorgang, bei dem ich mit den legalisierten Unterlagen zum Standesamt gehe, den also ich durchführe.

    Auf der Seite der dt. Botschaft steht auch: Sie braucht
    Anmeldung der Eheschließung/Lebenspartnerschaft beim deutschen Standesamt

    Offen bleibt aber jetzt:

    • Muß für den Antrag auf ein Heiratsvisum gewartet werden, bis das OLG-Verfahren (Befreiung v.d.Beibr. d. Ehefähigkeitszeugnisses) durchgelaufen ist? Muß ein Hochzeitstermin dazu feststehen?
    • bzw. kann die Prüfung beim OLG und der Visumsantrag parallel laufen?


    vG

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