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Doppelte Staatsbürgerschaft NRW Erfahrungen

Erstellt von Oni75, 14.08.2012, 20:22 Uhr · 68 Antworten · 10.840 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Chak

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    Hans.K, das ist in mehrfacher Hinsicht nicht richtig. Warum sollte der Deutsche den Antrag auf Einbürgerung stellen? Er muss nur dabei sein. Und dass ich tatsächlich Deutscher bin konnte ich wesentlich einfacher nachweisen, da reichte die Abstammungsurkunde. Nein, wir stammen nicht aus den Ostgebieten.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Hans.K

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    Ist aber so, habe selbst erlebt! Deine Geburtsurkunde reicht nicht aus!!

  4. #63
    Avatar von Chak

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    Deswegen schrieb ich ja auch von der Abstammungsurkunde. Die reichte aus.

  5. #64
    Avatar von Hans.K

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    Warum sollte der Deutsche den Antrag auf Einbürgerung stellen?
    Chak, der deutsche Ehepartner muss den Antrag stellen, wenn die Gattin selbst noch keine 60.Monate versicherungspflichtige Sozialbeiträge eingezahlt hat.
    Die Abstammungsurkunde war mir bis jetzt unbekannt. Zum damaligen Zeitpunkt wurden von unserer Meldebehörde halt andere Unterlagen gefordert. Man (Mann) lernt halt nie aus

  6. #65
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Chak, der deutsche Ehepartner muss den Antrag stellen, wenn die Gattin selbst noch keine 60.Monate versicherungspflichtige Sozialbeiträge eingezahlt hat.
    Hans nicht pesönlich, aber kannst für das eine gesetzliche Grundlage sagen? Mag ja sein, dass ein Sachbearbeiter dies bei euch forderte, .... Vielleicht hast auch was missverstanden. Sicherlich dürfte richtig sein, dass der LU der Familie gesichert sein muss.

    Nach 3 Jahren kann im Grunde kaum eine Frau die 60 Monate zusammenbringen.

  7. #66
    Avatar von Hans.K

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    franky_23, nicht der Sachbearbeiter forderte das, sondern es stand damals so in den auszufüllenden Formularen. War aber nicht weiter tragisch da ich halt den Antrag stellen konnte. Ich würde dir raten, dir die notwendigen Formulare bei deiner Behörde zu besorgen um zu sehen, ob das immer noch so gefordert wird.

    Bei uns wurde das gefordert:
    1 Lichtbild
    Eigenhändig geschriebener Lebenslauf
    Ablichtung der zur Zeit gültigen Ausweispapiere
    Geburtsurkunde mit Übersetzung
    Abschrift des Familienbuches
    Einkommensnachweise
    Nachweise zur Alterssicherung A: vom Partner B: vom Antragsteller.

    Wenn die Frau noch keine 5 Jahre in die gesetzlichen Rentekasse eingezahlt hat, stellt der deutsche Ehemann den Antrag und muss folgende Papiere vorlegen:
    Abstammungsurkunde vom Ehegatten
    Abstammungsurkunde des Vaters vom Ehegatten und Heiratsurkunde (ggf. Stammbuch der Familie) der Eltern
    Abstammungsurkunde, Heiratsurkunde ggf. Sterbeurkunde des Großvaters vom Ehegatten väterlicherseits.

    Außerdem sind noch ca. 8 DinA4 Seiten zu beantworten.

  8. #67
    Avatar von Hans.K

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    Ich habe gerade die zurzeit gültigen Formulare unter: http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user...buergerung.pdf gelesen. Der Punkt 5 Jahre Einzahlung ist dort tatsächlich nicht mehr vertreten.

  9. #68
    Avatar von franky_23

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    Unter Punkt 8.2 wird die Alterssicherung schon noch bei Ermessenseinbürgerungen verlangt. Nur bei mehr als 8 Jahren ist es keine Ermessenseinbürgerung.

  10. #69
    Avatar von franky_23

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    Wenn du jetzt § 9 hier anschaust,

    Landeshauptstadt Düsseldorf - Einbürgerungsanspruch für Ehegatten oder Lebenspartner

    so fordert Düsseldorf folgendes


    • Nachweis über mindestens 60 Monate sozialversicherungspflichtige Beschäftigungszeiten in Deutschland des deutschen Ehegatten oder des deutschen Lebenspartners und/oder Nachweis über mindestens 24 Monate sozialversicherungspflichtige Beschäftigungszeiten des Einbürgerungsbewerbers in Deutschland
    • ersatzweise: Nachweise über private Altersvorsorge (beispielsweise Lebensversicherung)

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