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Doppelte Staatsbürgerschaft NRW Erfahrungen

Erstellt von Oni75, 14.08.2012, 20:22 Uhr · 68 Antworten · 10.830 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Oni75

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    Doppelte Staatsbürgerschaft NRW Erfahrungen

    Meine Frau hat endlich ihre Einbürgerungsurkunde erhalten.
    Eigentlich hatte ich gehofft das Thema Ausbürgerung auszusitzen
    und erst zu reagieren wen mich das Einbürgerungsamt anschreibt.

    Die eigentlich recht nette Frau von Amt hat aber mehr als einmal recht nachhaltig
    auf das Thema abgeben der Thailändischen Staatbürgerschaft hingewiesen.
    Ausserdem hat meine Frau noch ein passendes Formular zu diesem Thema unterschrieben
    in dem sie sich Verpflichtet alles mögliche zu tun um die Ausbürgerung zu erreichen.

    Ja hatten wir alles schon einmal in mehr als einem Beitrag.
    Ich habe alle dazu gelesen auch den von catweazle und auch noch recht nachhaltig Onkel Google dazu befragt.
    Ich weiß das sie aller voraussicht irgendwann die Doppelte Staatsbürgerschaft
    bekommen wird.Ich weiß allerdings auch das einige Behörden einem das Leben bis dahin
    recht schwer machen können.
    Auch wen wir bisher nicht zuviele schwierigkeiten hatten so wurden uns doch schon einige recht nette Steinchen in den weg gelegt.

    -Mich würde Interessieren ob es mommentan Member gibt bei denen die Ausbürgerung aktuel im gange ist oder noch recht aktuel ist
    und wie es dei denen läuft.Infos aller art sind willkommen.
    Noch besser währe es wen diese aus NRW oder gar Gelsenkirchen kommen.

    Ich werde erstmal wohl das Thai Konsulat in Frankfurt anschreiben und um die Formulare sowie ein parr infos bitten.
    Jo ich weiß das es diese auch Online auf deren seite gibt aber ich denke hier schon mal etwas schriftlich zu haben
    kann naher nicht schaden.

    -Wie läuft das mit dem Zeugen eingentlich genau?
    Soweit verstanden muß dieser ein Formular vom Konsulat ausfüllen das dan zusammen mit den anderen abgegeben wird.
    Dan kann ein Termin festgelegt werden bei dem dan meine Frau und der Zeuge zum gleichen zeitpukt im Konsulat vorsprechen müßen.
    Die eigentliche Ausbürgerung wird erst dan vom Thai Konsulat in die Wege geleitet und erst ab da würde die eigentliche Frist von 2 Jahren
    laufen in denen die Ausbürgerung beendet sein sollte?

    -Muß dieser Zeuge irgendwelchen exakten vorraussetzungen erfüllen?Glaube kaum das ich den nächsten Xbelibigen Thai hier anhauen kann
    damit der dan mitkommt.
    Eigentlich hat meine Frau hier eine Schwester in Deutschland.Könnte mit vorstellen das dies als Zeugin durchgeht.Damit könnten wir uns einiges an Kosten sparen.Anderseits können sich meine Frau und ihre Schwester überhaupt nicht richen.Es ist anzunehmen das diese jegliche Hilfe verweigert so das wir dan wieder jemanden aus Thailand einfliegen lassen können.

    -Kennt hier jemand die genauen Sätze am besten gleich mit Quelle ab wan eine Einbürgerung wegen zu hoher Kosten nicht vertretbar ist.
    1900 euro waren ja hier im gespräch.Ich hab aber auch schon ein Bruttogehalt gelesen.In dem Fall würde es für uns evtl. knapp werden dies als Grund anzugeben.

    Sollte ich selbst hierzu nach und nach noch etwas in erfahrung bringen dan schreib ich was dazu.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Chak

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    Meine Frau hat vor drei Monaten hier in Hamburg ihren Antrag abgegeben. auf meine Nachfrage hin hat der Beamte bestätigt, das Thailänderinnen sich (derzeit) nicht ausbürgern lassen müssen.

  4. #3
    Avatar von Seesen1

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    Zu NRW kann ich dir leider nicht viel sagen. Aber in anderen Bundesländern ist das mit der Unzumutbarkeit der Ausbürgerung von Thailändern bekannt und wird seid neustem die Doppelte Staatsbürgerschaft hingenommen (Bayern!!,Rheinland Pfalz, Berlin, Hamburg, Niedersachsen-soweit meine Infos bisher).Hier wird explizit darauf verwiesen das das Verfahren nicht in einer angemessenen Zeit stattfindet. Insofern würde ich nochmal mit der Bearbeiterin der ABH nochmal reden und ihr einige Berichte zeigen von Bayern und Rheinland Pfalz die ich gepostet habe.
    (siehe anderen Threat: http://www.nittaya.de/behoerden-papi...ml#post1005099 )
    Robert-1 hat dort schon die selbe Frage gestellt zwecks NRW, vielleicht hat er schon andere Infos mittlerweile, schreib mal eine PM an ihn. Du kannst auch mal ein Threat in info4Alien machen, dort weiss vielleicht jemand ob es einen Erlass für NRW auch gibt.

    Wie in meinem Fall in Niedersachsen verneinte erst der Bearbeiter mit Hinweis auf seine Arbeits-Unterlagen das es geht, erst auf Nachfragen und Verweis auf die anderen Bundesländer schaute er in die Grundsatzakte nochmal nach und fand den Erlass von 2009 das es sehrwohl bei Thais geht in Niedersachsen.

    Sorry das ich dir nicht mehr sagen kann.

  5. #4
    Avatar von Sailor

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    Wir haben uns vor ein paar Monaten auch mal mit dem Thema intensiver beschäftigt und dabei Kontakt zum Konsulat in Frankfurt und dem Innenministerium NRW zu genau den Fragen.

    Die zuständige Mitarbeiterin im Konsulat teilte uns mit, dass als Zeugen alle thailändischen Bekannten hier aus Deutschland akzeptiert werden, sie brauchen nicht verwandt zu sein und auch nicht aus dem gleichen Ort in Th zu kommen oder Ähnliches. Sie müssen nur den Antragsteller kennen und die thailändische Staatsangehörigkeit haben. Die Gebühren liegen wohl bei unter € 100,- also weit unter den Grenzen der Zumutbarkeit und Termine gibt es auch in absehbarer Zeit.

    In NRW wird laut der zuständigen Fachabteilung im Innenministerium die doppelte Staatsangehörigkeit für Thais nicht akzeptiert, im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern. Eine Änderung für NRW ist dort auch nicht geplant. Das Innenministerium stellt sich hier auf den Standpunkt, dass es Thais im Einzelfall durchaus gelingt, die Thai Staatsbürgerschaft abzugeben und man sieht daher keine Veranlassung eine generelle Hinnahme von Mehrstaatlichkeit zu erlauben.

  6. #5
    Avatar von Oni75

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    Zitat Zitat von Sailor Beitrag anzeigen
    Die zuständige Mitarbeiterin im Konsulat teilte uns mit, dass als Zeugen alle thailändischen Bekannten hier aus Deutschland akzeptiert werden, sie brauchen nicht verwandt zu sein und auch nicht aus dem gleichen Ort in Th zu kommen oder Ähnliches. Sie müssen nur den Antragsteller kennen und die thailändische Staatsangehörigkeit haben.
    Wen es keine direkte Verwandte sein müßen dan reicht vieleicht auch eine Freundin aus dem A1 kurs in Bangkok?.
    Eine lebt jetzt nicht zu weit von Fankfurt entfernt.
    Dan könnten wir uns die Bettelei bei ihrer Schwester ersparen und müßten trotzdem niemanden aus Thailand hier einladen.
    Das währ schon mal was.
    Auch wen das mit der Zumutbarkeit wegen kosten nix wird denke ich das nach ein parr Jahren die Doppelte wegen der Länge des Verfahrens
    gebilligt wird.Nur das wir bis dahin das ganze weiterbetreiben müßen und auf den Kosten und der Arbeit sitzenbleiben.

    Hatt hier schon jemand die Thailnändische Staatsbürgerschaft verloren nachdem die Doppelte hier dan doch gegeben wurde?
    Rein theoretisch muß die Thailändische Behörde ja eh den Austritt eines Tailänders betreiben sobald bekannt ist das er noch eine weitere Stattsbürgerschaft hat.
    Nach dem Antrag ist das ja der Fall.

    Ich habe direkt bei der Beantragung der Deutschen Staatsbürgerschaft nachgefragt ob eine Doppelte möglich ist.
    Nein dies ist weder möglich noch erlaubt.Leider ein alt bekanntes übel das nicht jeder überal in Deutschland gleich ist.
    Wir werden erstmal einen Brief ans Konsulat in Frankfurt schreiben und dan weitersehen.

  7. #6
    Avatar von Seesen1

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    Zitat Zitat von Oni75 Beitrag anzeigen
    Ich habe direkt bei der Beantragung der Deutschen Staatsbürgerschaft nachgefragt ob eine Doppelte möglich ist.
    Nein dies ist weder möglich noch erlaubt.Leider ein alt bekanntes übel das nicht jeder überal in Deutschland gleich ist.
    Wir werden erstmal einen Brief ans Konsulat in Frankfurt schreiben und dan weitersehen.
    Das ist schlicht falsch. Sie bekommt jetzt die deutsche Staatsbürgerschaft vorab, dann bekommt Sie die Auflage die Entlassung aus der alten Thai zubetreiben d.h Sie HAT in dem moment schon die doppelte Staatsbürgerschaft.
    Und dann gibt es noch den §12 Stag

    12) Von der Voraussetzung des § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 wird abgesehen,
    wenn der Ausländer seine bisherige Staatsangehörigkeit nicht oder nur
    unter besonders schwierigen Bedingungen aufgeben kann. Das ist
    anzunehmen, wenn:
    1. das Recht des ausländischen Staates das Ausscheiden aus dessen Staatsangehörigkeit nicht vorsieht,2. der ausländische Staat die Entlassung regelmäßig verweigert,3. der ausländische Staat die Entlassung aus der Staatsangehörigkeit aus
    Gründen versagt hat, die der Ausländer nicht zu vertreten hat, oder von
    unzumutbaren Bedingungen abhängig macht oder über den vollständigen und
    formgerechten Entlassungsantrag nicht in angemessener Zeit entschieden
    hat,
    4. der Einbürgerung älterer Personen
    ausschließlich das Hindernis eintretender Mehrstaatigkeit entgegensteht,
    die Entlassung auf unverhältnismäßige Schwierigkeiten stößt und die
    Versagung der Einbürgerung eine besondere Härte darstellen würde,
    5. dem Ausländer bei Aufgabe der ausländischen Staatsangehörigkeit
    erhebliche Nachteile insbesondere wirtschaftlicher oder
    vermögensrechtlicher Art entstehen würden, die über den Verlust der
    staatsbürgerlichen Rechte hinausgehen, oder
    ....

    Es ist nicht selten das die Entlassung aus der Thai-Staatsbürgerschaft schonmal 10 und mehr Jahre dauern kann. Diesbezüglich berufen sich die Bayern (siehe mein Post) auch auf §12 STAG Abs. 3. Als zumutbar gelten 2 Jahre (siehe Ausführungsvorschrifen dazu) und dann , das innerhalb der nächsten 6 Monaten damit nicht zu rechnen ist das die Entlassung geschied. Hierzu ist es hilfreich in regelmäßigen Abständen den Stand (schriftlich bei der Botschaft) der Entlassung zu erfragen. Insofern kann man nach 2,5-3 Jahren durchaus die Hinnahme der Doppelten Staatsbürgerschaft bekommen.
    Manchmal hab ich nur den Eindruck das die Mitarbeiter der ABH überhaupt nicht die Gesetze kennen (unser neuer Bearbeiter gehört dazu) oder nicht kennen wollen.

  8. #7
    Avatar von Sailor

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    Zitat Zitat von Oni75 Beitrag anzeigen
    Wen es keine direkte Verwandte sein müßen dan reicht vieleicht auch eine Freundin aus dem A1 kurs in Bangkok?.
    Sollte ohne Probleme möglich sein, das Konsulat macht da wohl keine Probleme.
    Aber der Zeuge muss ja auch den Geburtsort bestätigen, da stellt sich mir die Frage ob das Bekannte, die nicht aus dem gleichen Dorf kommen, guten Gewissens können, bzw. ob ich jemanden bitten kann etwas zu bezeugen, das er gar nicht sicher wissen kann.
    Die Einbürgerungsbehörde kann ja nur den Nachweis von Bemühungen verlangen, nicht den Erfolg dieser Bemühungen. Wenn ich also niemanden wüsste, der dies bezeugen kann. Wenn du schriftlich nachweisen kannst, dass die Schwester sich weigert die Zeugenaussage zu machen, sonst niemand in D den Geburtsort bezeugen kann, en Visum für Eltern oder andere Verwandte nicht möglich ist oder die Kosten dafür zu hoch sind..., die Eltern sich weigern die benötigten Passbilder zur Verfügung zu stellen,... und das Konsulat daher nachweislich den Antrag nicht annimmt oder nicht bearbeitet?
    IMHO habt ihr dann eure Pflicht erfüllt. Ansatzpunkte, warum eine Aufgabe der Thailändischen Staatsbürgerschaft nicht möglich ist, gibt es m.E. genug. Nach 2 Jahren ist dann eh die zumutbare Wartezeit abgelaufen, wenn Ihr regelmäßige Bemühungen nachweisen könnt.


    Zitat Zitat von Oni75 Beitrag anzeigen
    Rein theoretisch muß die Thailändische Behörde ja eh den Austritt eines Tailänders betreiben sobald bekannt ist das er noch eine weitere Stattsbürgerschaft hat.
    Nach dem Antrag ist das ja der Fall.
    Genau diese Überlegung hat uns veranlasst die D Staatsbürgerschaft erstmal zurückzustellen, bis hoffentlich in nicht allzu langer Zeit generell die doppelte Staatsbürgerschaft für Thais zugelassen wird. Da offenbar TH die doppelte Staatsbürgerschaft nicht zulässt und zumindest theoretisch ausbürgern könnte, wollen wir das Risiko erstmal nicht eingehen, da wir später ein Leben in Th planen. Praktisch habe ich allerdings noch von keinem Fall gehört, in dem TH zwangsweise ausgebürgert hat, aber wer weiß was in der Zukunft passiert, mit dem Antrag auf Ausbürgerung erfährt TH ja offiziell von der D Staatsbürgerschaft.

    Da ja heute bereits die Mehrzahl der Einbürgerungen unter dauerhafter Hinnahme von Mehrstaatlichkeit erfolgt und zahlreiche Bundesländer, sogar Bayern dies bei Thais jetzt schon akzeptiert, rechne ich damit, dass in den nächsten Jahren generell eine doppelte Staatsbürgerschaft für Thais möglich sein müsste. Wir warten deshalb erstmal ab.

  9. #8
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Sailor Beitrag anzeigen
    Wir haben uns vor ein paar Monaten auch mal mit dem Thema intensiver beschäftigt und dabei Kontakt zum Konsulat in Frankfurt und dem Innenministerium NRW zu genau den Fragen.

    Die zuständige Mitarbeiterin im Konsulat teilte uns mit, dass als Zeugen alle thailändischen Bekannten hier aus Deutschland akzeptiert werden, sie brauchen nicht verwandt zu sein und auch nicht aus dem gleichen Ort in Th zu kommen oder Ähnliches. Sie müssen nur den Antragsteller kennen und die thailändische Staatsangehörigkeit haben. Die Gebühren liegen wohl bei unter € 100,- also weit unter den Grenzen der Zumutbarkeit und Termine gibt es auch in absehbarer Zeit.

    In NRW wird laut der zuständigen Fachabteilung im Innenministerium die doppelte Staatsangehörigkeit für Thais nicht akzeptiert, im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern. Eine Änderung für NRW ist dort auch nicht geplant. Das Innenministerium stellt sich hier auf den Standpunkt, dass es Thais im Einzelfall durchaus gelingt, die Thai Staatsbürgerschaft abzugeben und man sieht daher keine Veranlassung eine generelle Hinnahme von Mehrstaatlichkeit zu erlauben.
    Wie wäre es mit den Wohnsitz einfach in ein anderes Bundesland verlegen, bis die Sache geregelt ist?

  10. #9
    Avatar von Oni75

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    Ich geb dir ja recht Seesen1.Im grunde hat meine Frau ja jetzt zeitweilig die Doppelte.Die Deutsche vorab wird ja aber auch nur gegeben weil man sich verpflichtet die Thailändische Staatsbürgerschaft abzugeben.

    Ob die Beamten die Gesetzte nicht kennen,nicht kennen wollen,zum ganzen von ihren Vorgesetzten angehalten werden oder die einem einfach nur möglichst viele Steine in den weg legen wollen kann man in den einzelnen Fällen nur schwer sagen.

    Allerdings bringt mich das ganze erstmal auf ne idee.
    Wen die sich dumm stellen können wiso ich dan nicht auch?
    Ich werd wie geplant erstmal das Thailändische Konsulat anschreiben und mir Schriftlich ein parr infos geben lassen.
    Das ganze werde ich dan mitsamt §12 Stag an die zuständige Mitarbeiterin hier zum Amt schicken und sie bitten die Doppelte wegen den allseits bekannten Punkten hinzunehmen.
    Mehr als eine ablehnung dieser bitte sowie eine aufforderung die Ausbürgerung gewissenhaft voranzutreiben kann ja kaum kommen.
    Bin mir zwar zu 95% sicher das es genau so kommen wird aber ein versuch ist es denke ich wert.
    Immerhin weiß ich danach sicher das wir mit vorsatz verarscht werden.

    Tja Sailor ich geb dir wohl recht was die Freundin angeht.Also doch erstmal betteln gehen und das beste hoffen.
    Den ganzen kramm mit dem Visum und den ganzen rest würde ich uns gern ersparren.

    Auch wir haben schon darüber nachgedacht irgendwanmal in Thailand zu leben.
    Sollte hier wirklich alles den Bach hinuntergehen was Arbeit und andere Möglichkeiten betrifft dan währe das
    durchaus Denkbar sofern wir dan noch die Möglichkeit dazu haben und meine Frau noch ihre Thailändische Stattsbürgerschaft hat.
    Ist aber doch sehr unwahrscheinlich.Im allgemeinen wollen wir beide lieber hier in Deutschland leben.
    Trotzdem währe es schön wen uns diese Möglichkeit offen bleiben würde.

  11. #10
    Avatar von Seesen1

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    Zitat Zitat von Oni75 Beitrag anzeigen
    Ob die Beamten die Gesetzte nicht kennen,nicht kennen wollen,zum ganzen von ihren Vorgesetzten angehalten werden oder die einem einfach nur möglichst viele Steine in den weg legen wollen kann man in den einzelnen Fällen nur schwer sagen.
    Den Eindruck haben wir bei unserem neuen Bearbeiter, wir sind seine Kunden und machen ihm nur Arbeit. Er erwähnte uns gegenüber auch das er ja soviel zu tun hat. Sein Kollege und Vorgänger ist da wirklich anders. Der kannte sich aus und wies uns auf alles mögliche hin.Auch bei Fragen war er sehr hilfbereit. Was aber nicht geht, ist das der jetzige uns falsche Sachverhalte geäußert hat und in keiner Weise eine Antwort auf meine Fragen gab. Mit dem werden wir noch unseren Spaß haben ! Ich muss ja demnächst sowieso wieder hin und die Aufendhaltskarte abzuholen für meine Frau, dann werde ich ihn
    mal freundlich drauf vorbereiten das wir nächstes Jahr für den deutsch Pass kommen... :-)

    Ich glaube nicht das dich deine Bearbeiter/-in mit Vorsatz verarscht, eher das es keinen Erlass gibt der ihr eine andere Handlungsweise erlaubt. Hier kocht
    jedes Bundesland sein eigene Suppe, obwohl es eine Abstimmung der Liste für die doppelte Staatsbürgerschaft gibt-steht glaub ich in den Ausführungsverordnungen. NdH und andere haben Sie ab 2009 übernommen, Bayer erst im Mai 2012.

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