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DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegenheit

Erstellt von schauschun, 12.11.2007, 04:52 Uhr · 42 Antworten · 4.580 Aufrufe

  1. #21
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    @ kcwknarf,
    deine posts und einstellung sind ja deine angelegenheit solange sie hier nicht veröffentlicht werden. ich kenne keinen member, der so aggressiv gegen sein eigenes herkunftsland herzieht. das steckt doch etwas dahinter. wenn du ein in deutschland geborener ausländer wärst, der hier laufend schlechte erfahrungen mit den deutschen gemacht hätte, könnte ich das emotional nachvollziehen. mir ist auch dein einsatz für einbürgerung und sprachkurse nach d nicht erklärlich, da du dich anscheinend in LOS aufhältst. lebst du überhaupt in LOS?

    wie wärs mit einem kurzem statement?

  2.  
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  3. #22
    Godefroi
    Avatar von Godefroi

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    Wäre manchmal sicher interessant zu wissen wie die persönlichen Verhältnisse der Diskussionsteilnehmer aussehen, aber wir sollten nicht jedesmal wenn jemand eine Meinung oder Thesen vertritt, die uns nicht gefällt/gefallen oder unverständlich scheint/scheinen, dessen Motivation oder Qualifikation in Zweifel ziehen. Und ob jemand ernst zu nehmend ist oder nicht kriegt man doch im Lauf der Zeit auch ohne Wissen um seine Lebensumstände mit, findest du nicht?

  4. #23
    Avatar von martinus

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    2.958

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    Auch viele Tropfen auf einen heißen Stein können etwas bewirken.

    Martin

  5. #24
    Avatar von Michman

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    34

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    So nun muß (ss)[ich weiß (ss) es immer nicht nach den letzten Rechtschreibreformen] ich aber auch einmal zu Wort melden.

    Ja, ich finde das neue Zuwanderungsgesetz mist (warum, ich bin privat betroffen. Meine Frau (zukünftige) muß bis Feb.08 eingereist sein und wir müssen geheiratet haben, denn dann läuft leider unsere Befreiung vom Ehefähigkeitszeugnis aus.

    Das es für diese Härtefälle keine Übergangsfrist gibt ist sehr ärgerlich. Ich habe stillschweigend die Post´s hier im Forum gelesen und meinen Weg eingeschlagen. Näheres möchte ich hierzu erst im Feb. oder später nach der Hochzeit posten.

    Natürlich finde ich es gut wenn meine Frau kommt und schon ein wenig deutsch kann, aber genau so habe ich verständnis dafür das es für einige Frauen (die nur die Thai Schrift [oder womöglich keine] kennen) deutsch lernen sollen wenn sie den ganzen Tag von Thais (ist kaum möglich) umgeben sind.

    Die Einführung der Integrationskurse [kamm leider zu spät) ist ein wichtiger Weg gewesen.
    Ich stelle mir nun langsam die Frage wie viele Menschen wären auch hier aufgebracht und hätten gesagt, aber wir haben ein Kind und leben hier, warum muß meine Frau ausreisen wenn sie am Integrationskurs nicht teilnimmt.
    Ich habe noch eine menge Jahre bis zur Rente aber ich lerne bereits jetzt Thai für mein späteres Leben. Ich sage mir wenn ich in einem Land leben möchte muss ich auch die Sprache verstehen.

    Wie gesagt später mehr

  6. #25
    Avatar von kcwknarf

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    10.249

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    Zitat Zitat von max",p="544829
    Das dürfte doch klar sein Kinder und Jugendliche von Teilen der zugänglichen Publikationen zu schützen.
    Es ging mir um "allgemeine Gesetze" und nichts mit Jugendschutz. Allgemeine Gesetze sind - wie der Name schon sagt - allgemein.

    Schau doch mal die Beispiele der letzten Monate an, die z.b. auf Heise.de kräftig diskutiert werden (Durchsuchung in Bandräumen, die eine Satire auf Verfassungsschutz geschrieben haben, Schäubles Idee der gezielten Tötung, Online-Beschattung, Anklage gegen Arbeitslose, weil sie eine Geiselnahme nachvollziehen können usw.). Auch ich dachte immer: wer nichts zu verbergen hat... Ist halt ein Trugschluß.

    Gegen die dortigen Forenteilnehmer lobe ich hier Deutschland aber in vollen Zügen.

    Wenn ich mir Deinen Wohnort und die Fahne ansehe bin ich überrascht wie weit Du Dich über die Sorgen hier in Deutschland aus dem Fenster lehnst. Aus der Fernsicht von 15ooo km muß Dich doch das garnicht tangieren. Probier doch einfach mal das Grundgesetz in TH zu brechen und motze dort genauso wie hier.
    Ich zahle immer noch reichlich Steuern in Deutschland - praktisch ohne Gegenleistung. Auch habe ich das Wahlrecht. Also darf ich doch wohl auch "meine" Bundesregierung kritisieren, oder?

    Ich habe in der deutschen Schule gelernt, dass sich eine ....herrschaft nie wieder wiederholen darf. Daraus habe ich eben entnommen, dass es auch meine Aufgabe ist, darauf zu achten. Von wo ich das mache, dürfte dabei doch wohl egal sein. Wenn Deutschland eben wieder so expansiv wird, dann ist es eben nicht mehr ein regionales, sondern ein weltweites Problem.

    In deinem Post klingt durch, dass ich mit meinen Äußerungen das Grundgesetz breche. Damit bestätigst du ja sogar, dass es keine freie Meinungsäußerung gibt.
    In Thailand bin ich Gast. Ich habe hier kein Wahlrecht und somit mische ich mich auch nicht in innere Angelegenheiten an. Nur, wenn es um internationale wichtige Werte geht, äußere ich mich dann natürlich auch (eben z.B. in Sachen Meinungsfreiheit und Zensur).


    Mir ist schon bei dem anderen Treadt aufgefallen das Du eigentlich kein gutes Haar in DE findest. War oder ist die Enttäuschung so groß gewesen das auch auf Sicht des großen Abstandes noch Schweisperlen über das nicht gelobte Land fliesen ?
    Es ist zwar richtig, dass mich Deutschland sehr enttäuscht hat. Gerade, als fast die gesamte Bevölkerung gemotzt hat (so Ende der 90er/Anfang 2000), war ich einer der wenigen, die optimistisch waren und sozusagen die deutsche Fahne hochgehalten hat. Leider haben die Pessimisten das einstmals so gut aufgebaute Land ins Verderben gebracht.
    Das hatte auch persönliche Folgen, die aber bei meiner Bewertung keine Rolle spielen.

    Nun nach der Euphorie der Fußball-WM ist es wieder umgekehrt. Alle jubeln und daher wird es mal wieder Zeit, auf die Bremse zu drücken, damit keine Überheblichkeit aufkommt (die neuen Gesetze und Denkanstöße weisen in diese Richtung).
    Nichts gegen Patriotismus. Tut den Deutschen durchaus gut, doch sie schwappt halt ganz schnell über.

    Denn dann kommt irgendwann wieder das große Jammern. Darum geht es mir. Eine Art Gleichgewicht zu schaffen. Schließlich möchte ich ja auch, dass es allen Deutschen gut geht (habe dort ja auch noch viele Verwandte und Bekannte).
    Diese FC Bayern-Mentalität (gestern noch jubeln ohne Grenzen und heute nach einer einziegn Niederlage schon den Trainer entlassen), die man auch übersetzen kann in "gestern noch händeringend Inder aus dem Ausland als Arbeitskräfte suchen und heute nach einem kleinen Bösrencrash alle Leute rauswerfen" macht auf Dauer nur Kummer.

    mir ist auch dein einsatz für einbürgerung und sprachkurse nach d nicht erklärlich, da du dich anscheinend in LOS aufhältst.
    Ich halte ganz und gar nichts davon, nur dann zu jammern, wenn es einen selber betrifft.
    Und ich bin auch jemand, der immer dafür ist, erst mal bei sich selber nach Fehlern zu suchen.

    Als Beispiel nehem ich mal die Moslems. Sie müssen ja weltweit mit Kritik leben und werden mit Terroristen gleich gesetzt. Bevor sie sich darüber bei der Welt beklagen, sollten sie intern aufräumen und diejenigen verklagen, die dafür verantwortlich sind.

    Und so sehe ich das auch als deutscher Staatsbürger. Warum soll ich die Schuld zunächst bei anderen suchen, wenn die Fehler im eigenen Land oder den Landsleuten liegen? Oder gar bei mir selber als Person?

    Ich möchte nicht, dass Deutsche, das Land oder ich im Ausland schlecht angesehen werden. Um das zu erreichen, muss ich aber erstmal selber das Land kritisieren und verbessern, damit es wieder die richtige Richtung annimmt.

    Wo sind sie denn hin, die ursprünglich gut durchdachten Werte der Gründerväter der Bundesrepubklik?
    Das Sozialsytem am Ende, die Meinungsfreiheit stark gefährdet, die persönliche Freiheit bald nicht mehr existent.... Sollen wirklich einige wenige Hardliner wie Schäuble das alleinige Sagen haben und alle nicken auch noch wie kleine Kinder dazu?

    Natürlich: solange das in Deutschland auf lokaler Ebene abläuft, kann es mir wirklich egal sein, wenn ich ein Egoist wäre. Doch ich setze mich von meiner Natur aus auch für andere, zumeist für Minderheiten, ein.
    Auch wenn ich nicht schwul bin, kann ich doch wohl mein Wort für Schwule erheben. Oder für die Gleichberechtigung der Frau. Oder für eine bessere Lobby der Tiere. Oder für arme Kinder in Afrika.

    Persönlich habe ich nichts davon. Aber es hilft anderen.
    Und so unterstütze ich selbstverständlich auch den Kampf gegen Windmühlen für die gebeutelten Ehemännern von Thaifrauen, die von ihrer Liebsten vielleicht jahrelang getrennt leben müssen.

    Und so unterstütze ich auch alle Menschen, die eine Meinung haben, die der dortigen Regierung vielleicht nicht gefällt - selbst wenn ich die Meinung auch nicht teile. Doch die eigenen Gedanken sind noch das Einzige, was wirklich frei ist. Und das muss einfach erhalten bleiben.

    Und das gilt auch für den Weltfrieden. Ich will nicht mal von meinen Enkeln die Frage hören, warum ich denn von nichts gewusst und nichts gemacht habe. Ein bißchen aufpassen, ohne dabei in Angst und Panik zu verfallen, kann sicher nicht schaden. Und damit meine ich nicht die offensichtlichen Brandherde dieser Welt. Denn vielleicht dienen sie nur der Ablenkung... Und ich sage "vielleicht". Ich sage nicht, dass es so ist oder sein wird!

    Wer mir hier Deutschlandhaß oder so etwas ähnliches vorwirft hat rein gar nichts von meinen Worten begriffen. Wäre aber ein gelungenes Beispiel, um zu zeigen, dass die deutsche Sprache für eine gelungene Kommunikation nichts taugt

    Amen

  7. #26
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    [highlight=lightyellow:c3a8f7ee84]kcwknarf
    Und so sehe ich das auch als deutscher Staatsbürger. Warum soll ich die Schuld zunächst bei anderen suchen, wenn die Fehler im eigenen Land oder den Landsleuten liegen? Oder gar bei mir selber als Person?

    Ich möchte nicht, dass Deutsche, das Land oder ich im Ausland schlecht angesehen werden. Um das zu erreichen, muss ich aber erstmal selber das Land kritisieren und verbessern, damit es wieder die richtige Richtung annimmt.

    Das Sozialsytem am Ende, die Meinungsfreiheit stark gefährdet, die persönliche Freiheit bald nicht mehr existent.... Sollen wirklich einige wenige Hardliner wie Schäuble das alleinige Sagen haben und alle nicken auch noch wie kleine Kinder dazu?[/highlight:c3a8f7ee84]

    zum ersten absatz: du suchst nur bei deinen landsleuten nach kritikpunkten. nicht der hauch davon beim verhalten der immigranten. ein heise.de syndrom?
    zum zweiten absatz: mit deinen posts erreichst du das gegenteil. ehrlich gemeinte kritik schaut für mich anderst aus, jenseits des rundumschlagbereichs. du solltest in der SUN (english newspaper) deine posts setzen, da hättest du viel anerkennung.
    zum dritten absatz: da kann ich nur zustimmen. schäuble demontiert nicht nur den rechtsstaat bezüglich der migranten, sondern auch allgemein im bereich der persönlichen freiheit. diese entwicklung ist mehr als bedenklich.
    [highlight=lightpink:c3a8f7ee84]kcwknarf
    Wer mir hier Deutschlandhaß oder so etwas ähnliches vorwirft hat rein gar nichts von meinen Worten begriffen. Wäre aber ein gelungenes Beispiel, um zu zeigen, dass die deutsche Sprache für eine gelungene Kommunikation nichts taugt
    Amen[/highlight:c3a8f7ee84]
    dein letzter zeigt wieder dein wahres ich. dazu wird dieser post mit einem amen, das im christlichen glauben das gebet beendet, abgeschlossen. das zur gelungenen kommunikation....
    nochmals: die deutsche sprache ist sehr schön, das weiss ich nicht erst seitdem goethe, benn oder rilke gelesen habe und was sie taugt solltest du diese herren fragen, im nächsten leben.
    im nittaya wirst du genug anerkennung finden, bei der vorbehaltlosen unterstützung.

  8. #27
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    Zitat Zitat von antibes",p="544903
    [dein letzter zeigt wieder dein wahres ich. dazu wird dieser post mit einem amen, das im christlichen glauben das gebet beendet, abgeschlossen. das zur gelungenen kommunikation....
    Tja, tatsaechlich ein BEispiel zu misverstaendlicher Kommunikation.
    Das Wort bedeutet lediglich "so ist es". Nicht mehr und net weniger. Passt also da schon hin.

    Ich versteh Knarfi schon. Er ist halt ein bisserl radikal fuer manchen.

    Sioux

  9. #28
    Avatar von kcwknarf

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    10.249

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    Zitat Zitat von antibes",p="544903
    zum ersten absatz: du suchst nur bei deinen landsleuten nach kritikpunkten. nicht der hauch davon beim verhalten der immigranten. ein heise.de syndrom?
    Nein, ich veröffentliche aber hauptsächlich die Kritikpunkte zu meinen Landsleuten. Ich dachet, ich hätte die Gründe auch dargelegt.
    Es gibt schon genügend Leute, die die Schuld nur bei Immigranten sehen. Wozu soll ich da im Strom mitschwimmen? So ein Typ bin ich nicht. Ist langweilig und bringt nicht viel. Vor allem wäre das zu einseitig.

    Kritik der Immigranten sollen Immigranten unter sich lösen. Das hatte ich doch beispielhaft an den Moslems (in bezug auf Terroristen) erklärt.
    So können sich auch Türken fragen, warum so, viele Deutsche eine schlechte Meinung über sie haben. Sie sollten die Schuld nicht allein an den Deutschen sehen und die Urheber der schlechten Meinung in ihren eigenen Kreisen ausfindig machen. Aber das ist eben deren Sache und nicht meine.

    Ich versuche, den anderen Part zu durchleuchten. Den Teil, der mir als Deutscher zusteht - nämlich die eigenen Schwestern und Brüder. Und da sollten sich die Deutschen nicht so viel vormachen. "Wir" kommen auch in vielen Ländern nicht gut an. Du hattest die englische SUN ja schon genannt. Es wird sicher nicht alleine an den Engländern liegen, dass sie zu ihrer Meinung gebracht haben.

    Zitat Zitat von antibes",p="544903
    zum zweiten absatz: mit deinen posts erreichst du das gegenteil. ehrlich gemeinte kritik schaut für mich anderst aus, jenseits des rundumschlagbereichs.
    Durchaus berechtigte Kritik von dir. Ich weiß, dass ich oftmals übertreibe und gewagte Vergleiche anstelle. Ist halt meine Art, um etwas vom "politisch korrekten" herauszustechen. Nur sind wir ja hier "unter uns". Es lesen ja keine Ausländer mit, die ich negativ beeinflussen könnte. Die in Deutschland lebenden Ausländer zähle ich mal zu Deutschen wg. der Zwangs-Immigration und die Schweizer und Österreicher kennen die Deutschen ja auch schon länger (wenn ich immer an die Wetten dass-Sendungen aus Basel denke, in denen Gottschalk sportliche Gäste als "unsere" Weltmeister ansagt - als Schweizer würde ich ausrasten - aber zum Glück haben die ein ruhiges Wesen).

    Zitat Zitat von antibes",p="544903
    nochmals: die deutsche sprache ist sehr schön, das weiss ich nicht erst seitdem goethe
    Das ist doch wohl Geschmackssache. Für mich ist z.B. französisch die schönste Sprache der Welt, gefolgt von spanisch. Im musikalischen Bereich finde ich deutsch z.B. besser als englisch. Aber ansonsten halte ich deutsch viel zu agressiv - im Gegensatz zu ostasiatischen Sprachen, außer japanisch. Aber das sieht halt jeder anders.
    Hier geht es ja auch nicht um schöne Sprachen, sondern um die Pflicht, diese zu erlernen, obwohl man nur mit seinem Partner zusammen leben möchte.
    Und im Schwierigkeitssgrad ist deutsch wohl einer der schwierigsten Sprache der Welt. Dagegen ist thai beispielsweise kinderleicht.

  10. #29
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    vom klang her ist für mich die italienische sprache am schönsten, knapp gefolgt von französisch.
    habe schon andere sprachen entdeckt, z.b. auch die russische, sogar ein türkischer dialekt mit arabischen einflüssen.
    ein traum ist ein spanischer dialekt von einer klassischen latina aus kolumbien vorgetragen, falls man sich noch überhaupt auf die sprache konzentrieren kann.

    heute ist loi krathong, also gut für forenfrieden.

  11. #30
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
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    17.303

    Re: DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Visaangelegen

    @xxknarf:

    Was du schreibst liest sich wie ein Kessel Buntes!

    Mir kommt es so vor als bist du nur am herumnoelen!

    Die Landessprache deiner Wahlheimat zu erlernen ist doch wohl gar keine Frage!

    Und da scheint es bei den Zuwanderern in D. ein gosses Manko zu geben, haette sich sonst "Vater Staat" zu solch krassen Schritten veranlasst sehen muessen?

    Mir sind leider keine Statistiken ueber Deutschkenntnisse von Zuwanderern bekannt, kann mir aber aufgrund meiner Erfahrungen, ein recht gutes Bild darueber machen!

    Hier in T. wurde ich bei der Beantragung meiner Jahresaufenthaltsgenehmigung auch gefragt "Phuut passah Thai dai mai?"

    Das lsutige ist ja das HIER in disem Forum es auch Stimmen gibt die davon zeugen das deren Partner den gefragten Kurs absolvieren - warum auch nicht?

    Kommen da nicht individuelle Wuensche erst NACH dem Gemeinwohl der Gesellschaft, des Staates?

    Eine zuwanderende Person, bringt dem deutschen Staat mit Sprachkenntnissen bedeutend mehr, als eine Person die mit anderen Individien der Gesellschaft garnicht kommunizieren kann!

    Immerhin kommen Zuwanderer ja mit dem Ziel in D. zu verweilen und nicht nur auf'ne Sightseeingtour an die Loreley!

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