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Bruder meiner Frau nach D zum arbeiten in meiner Firma holen ?

Erstellt von lucky2103, 08.05.2016, 10:42 Uhr · 36 Antworten · 3.150 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Horsti

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Was das bringen soll ? Ich finde die Frage merkwürdig. Wir sind doch eine Familie, da fragt man nicht, sondern hilft.
    Da war die Rede von "an die Hand nehmen"! Was bringt das, wenn er es nicht will?

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Horsti

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Was das bringen soll ? Ich finde die Frage merkwürdig. Wir sind doch eine Familie, da fragt man nicht, sondern hilft.
    Da war die Rede von "an die Hand nehmen"! Was bringt das, wenn er es nicht will?

  4. #23
    Avatar von lucky2103

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    Wer hat denn gesagt, dass er nicht will ?
    Er hat die Uni geschmissen, weil er was schaffen will.
    Ist doch nicht falsch, die Einstellung.

    Das Problem ist nur, dass er unten in PTY nix werden kann.

  5. #24
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Wer hat denn gesagt, dass er nicht will ?
    Er hat die Uni geschmissen, weil er was schaffen will.
    Ist doch nicht falsch, die Einstellung.

    .
    ne passt schon ,wenn man was schaffen will schmeißt man das Studium und wird Lastwagenfahrer.

  6. #25
    Avatar von Eutropis

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    Warum nicht?
    Taxifahrende Akademiker gibts auch schon genug.

  7. #26
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Fliesenleger essen ja am liebsten Toastbrot mit Scheibletten.
    Aber auch mal ne Ritter Sport.
    Da braucht es keinen Spezialitätenkoch in der Betriebskantine.
    du meinst, Fliesenleger haben ihre eigene Sprache,
    und sagen, jetzt wird gespachtelt, wenns zum Essen geht,
    wenn sie eine Fliese mit Kleber beschmieren,
    ist das daselbe, wenn sie für sich eine Scheibe Brot beschmieren,
    es kommt nur ein anderer Belag drauf

    @ nokgeo,

    hab das Programm in Deutschland kennengelernt,
    Arbeitsamt gibt nur das OK,
    wenn es im Inland keine Arbeitskräfte für den Job gibt,

    deswegen gehen die Muslime in Deutschland den Weg, wenn sie für Verwandschaft Arbeits-Visa machen wollten,
    eben einen Job, für den das Arbeitsamt keine Arbeitssuchenden aufweisen konnte.

    Mittlerweile sieht es jedoch so aus :

    SpezialitätenköcheSpezialitätenköche - Informationen für Arbeitgeber

    Spezialitätenköche aus Staaten, die nicht der Europäischen Union, dem EuropäischenWirtschaftsraum oder der Schweiz gehören (sogenannte Drittstaaten)können für eine Vollzeitbeschäftigung in Spezialitätenrestaurants

    zunächst fürein Jahr,

    dann für weitere drei Jahre zugelassen werden.

    Eine erneute Beschäftigungals Spezialitätenkoch ist erst nach einer Unterbrechung des Aufenthaltsvon drei Jahren möglich.

    Grundlage dieser Regelung ist § 11 Abs. 2 und 3 derBeschäftigungsverordnung (BeschV).

    Voraussetzungen• Spezialitätenrestaurant

    Als Spezialitätenrestaurants im Sinne der BeschV werden gehobene Gaststättenangesehen, die eine einem Land zuordenbare unverfälschte Nationalitätenkücheanbieten.Ein Spezialitätenrestaurant muss daher vom Ambiente her den nationalen Charakterdes jeweiligen Landes wiedergeben und diesen dem Gast zweifelsfreivermitteln. Nach Verkehrsauffassung verbindet sich mit dem Begriff „Spezialitä-tenrestaurant“ auch die Erwartung einer gehobenen Gastronomie.Der Name des Spezialitätenrestaurants sollte eindeutig auf die Landesküchehinweisen. Bezeichnungen, die eine größere Region oder mehrere Länder umfassen,können unter Umständen zur Nichtanerkennung eines Spezialiätenrestaurantsführen.Die Produktpalette muss der jeweiligen Nationalitätenküche entsprechen und zumindestens 90 % aus landestypischen Spezialitäten bestehen.

    Keine Spezialitätenrestaurants im Sinne der Beschäftigungsverordnung sind
    Imbisslokale,
    Markthallenbetriebe,
    Bistros,
    Fastfood-Betriebe,
    Cateringunternehmen,
    Außer-Haus-Lieferanten,
    Schnellrestaurants,
    Buffet-Restaurants und
    Restaurants ohne Bedienung/ Servicepersonal.

    Stand: März 2014

    2• Anzahl der beschäftigten Köche

    Die Zulassung von Spezialitätenköchen ist auf maximal zwei Köche je Betriebsstättebegrenzt.

    In begründeten Ausnahmefällen können bis zu fünf Köche zugelassenwerden.

    Bei der Entscheidung über die Anzahl der zuzulassenden Köche werden insbesonderepositive arbeitsmarktliche Folgewirkungen (z.B. Bereitstellung von Ausbildungsplätzen,durchgeführte Weiterbildungen für inländische Arbeitskräfte)berücksichtigt.• Fachliche Anforderungen und Qualifikationen des SpezialitätenkochesZugelassen werden nur Köche, die Staatsangehörige des Landes sind, auf dessenKüche das Restaurant spezialisiert ist.Die fachliche Qualifikation des Kochs muss durch eine erfolgreich abgeschlosseneKochausbildung nachgewiesen werden. Zu einer bestandenen Kochausbildungan einer Berufsfachschule (Ausbildungsdauer mindestens 2 Jahre),muss zusätzlich eine praktische Tätigkeit von mindestens 2 Jahren in qualifiziertenBetrieben nachgewiesen werden. Eine 6-jährige berufliche Tätigkeit alsKoch in qualifizierten Betrieben kann im Einzelfall nur dann anerkannt werden,wenn im Herkunftsland keine Ausbildung an einer Berufsfachschule möglich ist.

    Besonderheiten, vor Einleitung des Visa-Verfahrens, gelten fürSpezialitätenköche aus ChinaDie Anwerbung und das Auswahlverfahren chinesischer Spezialitätenköchewird durch eine Vereinbarung zwischen der „CHINA INTERNATIONAL CONTRACTORSASSOCIATION“ (CHINCA) und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung(ZAV) geregelt. Die CHINCA informiert den Bewerber über alleSchritte zu einer erfolgreichen Bewerbung.

    Spezialitätenköche aus IndienSie müssen vor Einleitung des Visaverfahrens in Neu Delhi bei dem Bildungsträger„International Institute of Culinary Arts“ (IICA) eine Qualifikationsprüfungablegen. Für die Prüfung erhebt der Bildungsträger „IICA“, eine Gebühr, dievom Arbeitgeber zu entrichten ist.Spezialitätenköche aus ThailandSie müssen die Qualifikationsprüfung bei einem der drei akzeptierten Bildungsträgerablegen. Tarifliche Eingruppierung, Arbeitsbedingungen.Die Bundesagentur für Arbeit kann der Erteilung eines Aufenthaltstitels nur zustimmen,wenn die Arbeitsbedingungen denen vergleichbarer Arbeitnehmer entsprechen(§ 39 Abs. 2 Satz 1 letzter Halbsatz Aufenthaltsgesetz). Zur Prüfungder Vergleichbarkeit der Arbeitsbedingungen wird daher in allen Fällen eineschriftliche Erklärung über die Entlohnung verlangt. Dieser Nachweis kann inForm des Arbeitsvertrages, der Auskunft über das Arbeitsentgelt, die Arbeitszeitenund sonstige Arbeitsbedingungen gibt, erfolgen.Die Gehaltsvereinbarung im Arbeitsvertrag muss als Bruttoentgelt ausgewiesensein.Der Einsatz eines Spezialitätenkoches ist vergleichbar mit der Tarifposition„Chef de partie / Alleinkoch“.3Über die Höhe der Entlohnung kann in Zweifelsfällen die ZAV Auskunft geben.Die Entgelttabelle finden Sie auch hier:http://www.zav.de/arbeitsmarktzulass...ialitätenköche aus den sogenannten Drittstaaten benötigen für die Einreiseund den Aufenthalt einen Aufenthaltstitel, der die Ausübung der Beschäftigungim Bundesgebiet ausdrücklich erlaubt (Visum/ Aufenthaltserlaubnis).Das Visum für die Einreise ist bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretungim Herkunftsland (Botschaft, Konsulat) zu beantragen.Das Visum berechtigt nach der Einreise unmittelbar zu der im Visum vorgesehenenBeschäftigung. Die Aufenthaltserlaubnis muss vor Ablauf des Visums beider zuständigen Ausländerbehörde eingeholt werden.Chronologischer Verfahrensablauf1. Ein Restaurantinhaber schließt mit einem ausländischen Koch einen Arbeitsvertrag.2. Mit diesem Arbeitsvertrag und weiteren Unterlagen kann bei der deutschenAuslandsvertretung im Heimatland ein Einreisevisum beantragt werden.

    Köche aus China, Indien und Thailand

    benötigen zudem noch ein Prüfungszertifikatüber einen praktischen und theoretischen Kochtest,

    der bei einem von derZAV akkreditierten einheimischen Bildungsträger absolviert werden kann.

    3. Die deutsche Auslandsvertretung übermittelt die Antragsunterlagen grundsätzlichüber das Bundesverwaltungsamt an die ZAV, die die Zulassungsvoraussetzungenprüft.Die Prüfung umfasst im Wesentlichen• die Vorrangprüfung (Prüfung, ob geeignete bevorrechtigte Köche auf demArbeitsmarkt zur Verfügung stehen)• die Prüfung der Arbeitsbedingungen, (ob der Arbeitnehmer nicht zu ungünstigerenArbeitsbedingungen als vergleichbare inländische Arbeitnehmer beschäftigtwerden soll) Anzahl der Mitarbeiter im Restaurant,

    • Qualität, Ausstattung und Ambiente des Restaurants

    4. Unter Einbeziehung aller Ergebnisse trifft die ZAV Bonn eine Entscheidungund übermittelt diese wiederum über das Bundesverwaltungsamt an die deutscheAuslandsvertretung bei der der Antrag gestellt wurde.Das Visum sollte daher möglichst frühzeitig vor der beabsichtigten Arbeitsaufnahmebeantragt werden, da die Dauer des Zustimmungsverfahrens in der Regel2 bis 3 Monate beträgt.Nach der EinreiseNach der Einreise muss sich der Arbeitnehmer bei der örtlich zuständigen Meldebehördedes Wohnortes anmelden.Ausländische Spezialitätenköche unterliegen im Rahmen des Arbeitsvertragesden gleichen Rechten und Pflichten wie deutsche Arbeitnehmer. So muss unmittelbarmit Beginn der Arbeitsaufnahme grundsätzlich eine Anmeldung zurSozialversicherung zu erfolgen.

    4KostenDie ZAV erhebt keine Gebühren.
    Anerkannte chinesische Bildungsträger dürfen eine Gebühr, die zwischen ZAVund der CHINCA verbindlich in einem Agreement festgelegt ist, erheben. DieGebühr deckt die Aufwendungen für den Koch- und Hygienetest sowie für dieZusamenstellung der Unterlagen der Köche in ihrem Heimatland.Für Fragen im Zusammenhang mit der Zulassung ausländischer Spezialitätenköchesteht Ihnen das AMZ-Team der ZAV gerne zur Verfügung.

    Sie erreichen das Team unter nachfolgenden Kontaktdaten:

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
    Villemombler Str. 7653123 BonnTel:0049 228 713-1511Fax:0049 228 713- 2281
    E-Mail: zav-bonn.spezialitaetenkoeche@arbeitsagentur.de
    Kontaktadressen der Bildungsträger und Botschaften

    in China:
    CHINCAChina International Contractors AssociationCSCES Mansion,
    South Wing, No. 15 Sanlihe Road, Haidian District,Beijing 100037VR-ChinaTel.: 0086-10-88083097 oder 88083103Fax: 0086-10-59765224Botschaft der Bundesrepublik DeutschlandCao Yang District,17 Dong Zhi Men Wai Da JieBeijing 100600VR-ChinaTel.: 0086-10-85329000Fax: 0086-10-6532-3557
    E-Mail: germassy@public.netchina.com.cn
    Generalkonsulat der Bundesrepublik DeutschlandYong Fu Lu 181 Shanghai-200031VR-ChinaTel.: 0086-21-62171520Fax: 0086-21-64714448


    in Indien:
    INTERNATIONAL INSTITUTE of CULINARY ARTS (IICA)
    Mr. Virender Datta39, Daryacha, Hauz Khas VillageNew Delhi - 110016Tel. 0091-11-26850817
    E-Mail: culinaryarts@chefiica.com
    Web Site: http://www.chefiica.com5
    Botschaft der Bundesrepublik DeutschlandShanti PathChanakyapuriNew Delhi 110 021, IndiaTel.: 0091-11-2687 18-91Fax: 0091-11-2687-7623E-Mail: presse@germanembassy-india.org

    in Thailand:
    Thai-Swiss Culinary Education Center
    Herr Marco P. Brueschweiler21/848 Moo 12, Soi 4, Bangna-Trad Highway Km 2BANGNA, Bangkok 10260, ThailandTel. 0066-2-3991099Fax 0066-2-749 3933Mobile 0066-1-911 6882E-Mail: thaicook@lox1.loxinfo.co.thWeb Site: www.thai-culinary.comSuan Dusit International Culinari SchoolMs. Chachaya RaktakanishtaSuan Dusit Rajabhat University295 Ratchasima Rd. Dusit Bangkok 10300(12 Bld. 6 th Fl.)Tel. 0066-2244-5391-3Fax 0066-2244-5390
    E-Mail: chefschool.dusit@dusit.ac.th
    Web Site: Suan Dusit International Culinary School
    Dusit Thani College1 Soi Kaenthong, Nongbon, Pravet, Bangkok 10250Tel. 0066-2361-7805 (3)Fax: 0066-2361-7806
    E-Mail: dtcollege@dtc.ac.th
    Web Site: wwwdtc.ac.th
    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland9, South Sathorn RoadG. P.O. Box 2595, 10500Bangkok 10120, ThailandTel.: 0066-2-2879000Fax: 0066-2-2871776
    E-Mail: info@german-embassy.or.th
    https://www.arbeitsagentur.de/web/wc...tbai394995.pdf

  8. #27
    Avatar von lucky2103

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    Wie gesagt, die Idee ist erstmal beerdigt.

  9. #28
    Avatar von franky_ch

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    Finde ich Schade!

  10. #29
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Warum nicht?
    Taxifahrende Akademiker gibts auch schon genug.
    in Ö hats sogar ein Taxler bis zum Bundeskanzler geschafft.

  11. #30
    Avatar von Stacyboy

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    in Ö hats sogar ein Taxler bis zum Bundeskanzler geschafft.
    im Ö habens auch schon Maler weit gebracht.

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