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Beamter verweigert Unterschrift für Ledigkeitsbescheinigung

Erstellt von Simpson, 10.03.2015, 12:05 Uhr · 15 Antworten · 2.659 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Simpson

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    Beamter verweigert Unterschrift für Ledigkeitsbescheinigung

    Hallo,

    meine Freundin war heute in Phuket auf dem Bezirksamt um eine Ledigkeitsbescheinigung zu beantragen. Ein unterschriftsberechtigter Beamter verweigerte aber die Unterschrift, er meinet "eine Heirat mit einem Farang bringt nur Probleme". Wir sollen jetzt mit dem für sie zuständigen "Phuu Jai Baan" wieder kommen.
    Hat jemand schoneinmal was Ähnliches erlebt?

  2.  
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  3. #2
    ccc
    Avatar von ccc

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    Hat er denn nicht angedeutet, wieviel ein Umdenken seinerseits in etwa kosten würde

  4. #3
    Avatar von Simpson

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    Soweit ich weiß nicht.

  5. #4
    Avatar von Dune

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    Das riecht doch schon nach, Euro, wir machen den Weg frei.

  6. #5
    Avatar von markobkk

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    Nach dem Vorgesetzen verlangen. Ob eine Heirat Probleme bringt hat den doch gar nicht zu interessieren. Er soll die Ledigkeit bescheinigen und sonst gar nichts. Hab auch noch nicht gehoert das ein Beamter aufgrund eines persoenlichen Vorurteils die Unterschrift verweigert / verweigern kann / verweigern darf.

  7. #6
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von Simpson Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiß nicht.
    Na ja, direkt sagt ein geschulter Beamter so etwas natürlich nicht. Man muss das schon aus dem Zusammenhang des Gesagten ableiten. Deine Freundin als 'gelernte Thai' wird doch im Behördenumgang wissen, wie das abläuft.

    Außerdem ist ja bereits die Weigerung zu unterschreiben so eine Aufforderung. Denn natürlich wissen alle Beteiligten, dass er unterschreiben muss. Auch er weiß das ganz genau, aber mit seiner Haltung hofft er darauf, dass Du den Vorgang beschleunigen willst, natürlich mit entsprechendem Schmiermittel.

    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    [...] Hab auch noch nicht gehoert das ein Beamter aufgrund eines persoenlichen Vorurteils die Unterschrift verweigert / verweigern kann / verweigern darf.
    Es geht in Wahrheit nicht um ein persönliches Vorurteil des Beamten, sondern um einen persönlichen Vorteil für den Beamten. Sorry, dieses Wortspiel musste einfach sein.

  8. #7
    Avatar von markobkk

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    Wuerde ich mich gar nicht drauf einlassen. Hab in 16 Jahren nie Schmiergeld bezahlt und wuerde damit auch nicht anfangen. Ich wuerde nach dem Vorgesetzten verlangen und das solange bis ich jemanden erwische der weiss was er darf und was nicht. Die Freundin vom TS wird das aber wohl nicht machen.

  9. #8
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Wuerde ich mich gar nicht drauf einlassen. [...]
    Natürlich nicht! Aber auch nicht den Beamten brüskieren, indem man ihm das vorwirft. Einfach auf die Unterschrift bestehen.

  10. #9
    Avatar von Simpson

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    Der anwesende, unterschriftsberechtigte Beamte war von Moo 4, wir wohnen aber Moo 3. Wenn er gewollt hätte, hätte er unterschreiben können, hat meine Freundin aber "freundlicherweise" an den Herrn verwiesen der für sie zuständig ist.

  11. #10
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von Simpson Beitrag anzeigen
    Der anwesende, unterschriftsberechtigte Beamte war von Moo 4, wir wohnen aber Moo 3. Wenn er gewollt hätte, hätte er unterschreiben können, hat meine Freundin aber "freundlicherweise" an den Herrn verwiesen der für sie zuständig ist.
    Das klingt aber jetzt nach einer etwas anderen Version der Geschichte. Denn in diesem Fall muss der Beamte wohl wirklich nicht unterschreiben, sondern hat, aus welchem Grund immer, im Rahmen der Vorgaben gehandelt. Warum soll er sich denn auch in die Kompetenzen eines Kollegen einmischen, das kommt unter Kollegen nicht immer gut.

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