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Aufenthaltsbescheinigung

Erstellt von Tristan1982, 25.02.2013, 11:16 Uhr · 188 Antworten · 14.339 Aufrufe

  1. #41
    carsten
    Avatar von carsten
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Nicht der Deutsche, aber seine auslaendische Verlobte.

    Somit wird dann ein Antrag auf Befreiung von der Beibringung eines EFZ auf der Grundlage gestellt, dass das Heimatland (z. B.Thailand) keine EFZ ausstellt.

    Danke, verstanden..... Ging bisher davon aus, dass EFZ eine rein deutsche Spezialität ist.....

  2.  
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  3. #42
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von carsten Beitrag anzeigen
    Seit wann braucht ein Deutscher, der in DE heiraten will, ein EFZ?
    Bitte da um Erklärung.....
    Sufu hätte hier schon weitergeholfen. Der Prozess dauert dann i.d.R auch ein paar Wochen. Dafür wird i.d.R. auch eine Beitrittserklärung der Thai Verlobten benötigt. Wenn du einen sehr kleinlichen Standesbeamten hast und der je nach Bundesland an den Buchstaben des OLG klebt, kann es sein, dass dies dann erst in D einleitbar ist.

    Wurde aber in den Freds Eheschließung schon mehrfach ausführlich diskutiert.

  4. #43
    Avatar von buscadero

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    Wenn du einen sehr kleinlichen Standesbeamten hast......ja, da kann ich ein Liedchen von singen.
    Interessant wird es aber so richtig, wenn die Ehe in Thailand geschlossen wurde, die Heiratsurkunde
    von der Deutschen Botschaft in BKK nach einer Übersetzung ins deutsche "legalisiert" wurde und per
    Post zur Nachbeurkundung an das zuständige Standesamt in D geschickt wurde. Da heisst es dann
    plötzlich, oh, sorry, so geht das aber nicht, entweder Sie erscheinen hier persönlich zwecks Nach-
    beurkundung oder aber die deutsche Botschaft in BKK schickt mir die legalisierte Heiratsurkunde zu
    mit einem entsprechenden Antrag von Ihnen ausgefüllt und unterschrieben.
    Soviel zu einer frustrierten Standesbeamtin in D. Ich hab ihr gemailt, sie könne mich mal im A.....
    lecken, habe die Heiratsurkunde an meine zuständigen Rentenversicherung geschickt und alles war
    im Grünen Bereich. Schliesslich und letztendlich zahlt die Rentenversicherung nach Abgang die
    Witwenrente und nicht das Standesamt. Gruss, b.
    Und wer hier immer noch meint, man ist in Thailand der Depp, dar hat keine Ahnung von der
    deutschen Bürokratie, da ist man nämlich der OBERDEPP !!!!!

  5. #44
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von buscadero Beitrag anzeigen
    Soviel zu einer frustrierten Standesbeamtin in D.
    Ich glaube kaum, dass die Dame frustriert war, im Gegenteil. Mit so einfach Urkunde hinschicken und umschreiben geht das im Standeswesen nun mal nicht, da sind noch einige Dinge vorzulegen bzw. auch abzuklären (z.B. nachträgliche Namensführung etc.); für Auslandsdeutsche macht die Botschaft die Vorarbeit

    Eine Nachbeurkundung muss man nicht machen, es geht natürlich auch so, kann aber in bestimmten Konstellationen ein Vorteil sein.

  6. #45
    Avatar von buscadero

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    Eine im Ausland erfolgte Eheschließung kann grundsätzlich nur anerkannt werden, wenn im Zeitpunkt der Eheschließung die materiellrechtlichen Voraussetzungen zur Eheschließung (z.B. Ledigkeit, Mindestalter) für beide Verlobte nach ihrem jeweiligen Heimatrecht vorlagen und wenn das Recht am Ort der Eheschließung hinsichtlich der Form der Eheschließung gewahrt wurde.
    Für die Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens einer im Ausland geschlossenen Ehe für den deutschen Rechtsbereich gibt es zudem ein freiwilliges Verfahren, das auf Antrag einer der Ehegatten beim zuständigen Familiengericht durchgeführt werden kann.
    Die "Registrierung" einer im Ausland geschlossenen Ehe ist durch das deutsche Recht nicht vorgeschrieben. Deutsche Staatsangehörige sind dementsprechend nicht verpflichtet, beim zuständigen Standesamt einen Antrag auf Nachbeurkundung einer im Ausland geschlossenen Ehe im Eheregister (§34 PStG) zu stellen.

    Nach einigen Telefonaten mit dieser Tante kann ich sagen, die war frustriert, ich musste sie erst einmal aufklären, dass diese Originalübersetzung der Heiratsurkunde von der deutschen Botschaft in BKK legalisiert wurde, das hat sie nämlich nicht gecheckt. Aber so sind sie, unsere öffentlichen Dienstscheisser. Übrigens keine Beamtin sondern lediglich eine städt. Angestellte. b.

  7. #46
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Ich glaube kaum, dass die Dame frustriert war, im Gegenteil. Mit so einfach Urkunde hinschicken und umschreiben geht das im Standeswesen nun mal nicht, da sind noch einige Dinge vorzulegen bzw. auch abzuklären (z.B. nachträgliche Namensführung etc.); für Auslandsdeutsche macht die Botschaft die Vorarbeit

    Eine Nachbeurkundung muss man nicht machen, es geht natürlich auch so, kann aber in bestimmten Konstellationen ein Vorteil sein.
    In welchen Konstellationen das ein Vorteil ist wurde mir allerdings bislang noch nicht offenbar.

  8. #47
    Avatar von JT29

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    Ja, dann kann ich Dir auch nicht helfen, die Antwort hast Du schon mehrfach bekommen


  9. #48
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    In welchen Konstellationen das ein Vorteil ist wurde mir allerdings bislang noch nicht offenbar.
    Die einfachste Form. Ein Urkunde kommt abhanden. Bei einer Nachbeurkundung gehst zum deutschen Standesamt und holst dir eine neue Urkunde die im deutschen Rechstraum nicht übersetzt werden muss.

    Sollte einem Steuerberater vertraut sein.

  10. #49
    Avatar von michael59

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    na das setllt doch auch so kein problem dar- erstens 2 eheurkunden- da sollte schon eine übrigbleiben- zweitens neuausstellung im amphoe kein pompem- irhendwo wird es ja wohl noch eine kopie geben- in dem beglaubigungsvermerk steht die registernummer unter der die echtheitsüberprüfung in der botschaft staatgefunden hat- das kann also cuch kein problem sein- deshalb mache ich mir für den unwahrscheinlichen fall das die urkunden weg kommen doch jetzt nicht die arbeit

    lieber frank kannst du kein besseres beispiel finden- bisher habe ich noch keines gelesen was die nachbeurkundung in d nur ansatzweise als sinnvoll erscheinen lässt.

  11. #50
    Avatar von franky_23

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    Wenn dann jemand in D lebt, muss er nach thailand um sich die Urkunden ausstellen zu lassen.

    Es sagt doch keiner, dass du es machen musst. Ich habe es auch nicht gemacht. Ging doch darum ob es Gründe gibt. Kann jeder selbst entscheiden ob sie vernünftig sind.

    Nimm mal den Fall deine Frau wollte in D deine Witwenrente beantragen und es gibt Probleme. Wieso machst du deiner Frau die unnötige Arbeit?

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