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arbeiten als Thai in Deutschland

Erstellt von andrusch, 13.06.2012, 09:40 Uhr · 20 Antworten · 5.309 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von andrusch

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    arbeiten als Thai in Deutschland

    Was passiert eigentlich in der heutigen Zeit, wenn ich eine sehr gut ausgebildete Frau, sagen wir ID-Branche, habe, welche nach D zum arbeiten möchte.
    Ich denke D sucht händeringend Spezialkräfte. Zumindest wird es so angepriesen. Müsste man sich bei einer großen Firma anmelden, geht es dann auch ohne A1 wie bei Anderen? Wird dann wirklich noch zwischen Thai und der Welt entschieden.
    Habe hier noch nichts gehört oder Ähnliches gelesen.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von franky_23

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    Am Einfachsten soll sich die Thai bei einer Aussenstelle der dt. Firma in BKK bewerben. Wenn sie gut ist und nach D möchte, dann gibt es ggf. Wege. Da gibt es immer noch Zunächst Deutsche dann EU ler, neue EU ler, AmI, Japaner& Co. Dann der Rest der Welt. Dazu gehört Thailand.

    Spezialiätenkoch ist eine rel. einfache Option.

  4. #3
    Avatar von siamthai1

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    tag andrusch

    das problem ist man kann hier fast alle titel kaufen,oder in firmen einkaufen ! die grossen deutschen unternehmen wissen das, und zweifeln die papiere bei einer bewerbung erst mal an.
    selbst wenn sie rechtmässig über schule oder studium erworben sind, hat es eine thai in deutschland recht schwer in ihrem beruf zu arbeiten.

  5. #4
    Avatar von Carradine

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    Zitat Zitat von andrusch Beitrag anzeigen
    Was passiert eigentlich in der heutigen Zeit, wenn ich eine sehr gut ausgebildete Frau, sagen wir ID-Branche, habe, welche nach D zum arbeiten möchte..
    Leider ist das was als gut ausgebildet bezeichnet werden kann, in Deutschland und Thailand sehr unterschiedlich. Sehr warscheinlich werden die Thai-Abschlüsse in Deutschland nicht anerkannt.

  6. #5
    Avatar von andrusch

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    glaub ich zwar auch, aber ist das zB. in Indien oder so anders. Sorry, ist alles nur mal so ein Gedankengang. Bin halt der Meinung; entweder ich suche Leute oder nicht. Gleiches gilt ja auch im Handwerk. Sicherlich gibt es Unterschiede in der Ausbildung oder Fachwissen, aber ich kann nicht sagen, dass ein Thai nicht lernwillig wäre. In D wollen ja alle nur noch hoch hinaus. Wo den Rest macht wird wohl noch etwas ignoriert. Diese Saat wird uns oder dem was kommt noch viel Kopfzerbrechen beschehren. Meine Meinung!

  7. #6
    Avatar von kcwknarf

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    Über den normalen oben beschriebenen Weg wird es schwierig, zumal ja auch noch der hierfür vorgesehene Mindestlohn gezahlt werden muss.
    Aber: wozu gibt es Netzwerke? Es muss ja keine große Firma sein, die auf Zeugnisse etc. wert legt. Es reicht evtl. auch aus, wenn ein Firmenchef sieht, dass er hier humane Hilfe leisten kann. Firmen gibt es ja in vielen Größen, sogar Einzelpersonen-Firmen, z.B. von einem sehr nahen Verwandten oder Bekannten. Dass mit dem Lohn ist dann eben so, dass er nachgewiesen werden muss. Na ja.... Knick Knack halt.
    Also da ist durchaus dank der Forderung aus der Wirtschaft nach exotischen Fachkräften einiges möglich. Nur muss man eben etwas eigenwillige Wege gehen....

  8. #7
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von andrusch Beitrag anzeigen
    Was passiert eigentlich in der heutigen Zeit, wenn ich eine sehr gut ausgebildete Frau, sagen wir ID-Branche, habe, welche nach D zum arbeiten möchte.
    Ich denke D sucht händeringend Spezialkräfte. Zumindest wird es so angepriesen. Müsste man sich bei einer großen Firma anmelden, geht es dann auch ohne A1 wie bei Anderen? Wird dann wirklich noch zwischen Thai und der Welt entschieden.
    Habe hier noch nichts gehört oder Ähnliches gelesen.
    Denke..du meinst IT Branche.

    Denke, die Person sollte sich auf eine Anzeige bewerben.

    Alles weitere..sollte sich dann wohl finden ?

    ----> " Arbeiten als Thai in Deutschland."

  9. #8
    wasabi
    Avatar von wasabi

    Gehaltsgrenzen

    Evtl. gilt für euch die 33 TSD EUR Bruttogrenze:
    Arbeitserlaubnis: Regierung erleichtert Zuzug für ausländische Fachkräfte | Karriere | ZEIT ONLINE

    Derzeit bekommen Uni- und BA Absolventen als "Anfänger" in der IT zwischen 33-42k p.a. Die "goldenen Zeiten" der 90er Jahre sind vorbei. Es wurde viel ausgelagert und in der Branche herrscht mächtiger Preisdruck. Wer Berufserfahrung und international gültige Zertifizierungen vorweisen kann sicher mehr verdienen. Bei speziellen Themen & entsprechender Berufserfahrung und Zertifizierungen ist noch mehr drin. Aber so eine Fachkraft wird i.d. Regel nicht auswandern oder in D angekommen mit work permit ohne Probleme eine Stelle oder einen Auftrag als Freiberufler finden. Deutsche und Englische Sprachkenntnisse vorrausgesetzt!
    Viele Firmen verlangen bei deutschen Sprachkenntnissen einen bestandenen B2. Manche internationale Firmen die hier ansässig sind gehen aber auch darunter (<B2). Mit meinen Zertifizierungen würde ich auch ohne Probleme in BKK Arbeit finden und die Tätigkeit steht nicht auf dem Index. Natürlich zu Gehältern in TH!

  10. #9
    Avatar von franky_23

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    Andrusch. Du bist verheiratet und sie bekommt eine AE auf der Basis des Familiennachzugs mit genereller Arbeitserlaubnis? Dann musst einfach einen AG finden.

    Du hast jetzt nicht eine Arbeitserlaubnis z.B. nach § 18 (zum Arbeiten) gemeint? Da fürften 33 k im Jahr nicht ausreichen.

  11. #10
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von andrusch Beitrag anzeigen
    Was passiert eigentlich in der heutigen Zeit, wenn ich eine sehr gut ausgebildete Frau, sagen wir ID-Branche, habe, welche nach D zum arbeiten möchte.
    Ich denke D sucht händeringend Spezialkräfte. Zumindest wird es so angepriesen. Müsste man sich bei einer großen Firma anmelden, geht es dann auch ohne A1 wie bei Anderen? Wird dann wirklich noch zwischen Thai und der Welt entschieden.
    Habe hier noch nichts gehört oder Ähnliches gelesen.
    Das sind halt Ausnahmefälle, weil die meisten Thai Ladies durch Heiratsmigration nach DE kommen und nicht als Fachkräfte. Ausländische Fachkräfte werden außerdem in DE eher vergrault als angezogen durch die offiziellen Hürden und nicht zuletzt weil DE gegenüber anderen Ländern gar nicht so attraktiv ist. Die Bundesregierung will zumindest die offiziellen Hürden durch die kürzlich beschlossene "Blue Card" abstutzen. Ob das funktioniert bleibt abzuwarten. Mein Prognose wäre, dass man sich noch nicht auf einen Ansturm von ausländischen Wissenschaftlern und Ingenieuren einrichten sollte.

    Da ich selbst als Ingenieur in der IT Branche arbeite, habe ich beobachtet dass die thailändischen Ingenieure die von der Qualifikation und Erfahrung auf dem Standard ihrer europäischen/amerikanischen Kollegen arbeiten (es sind nur ganz wenige), sich auch hier die Jobs aussuchen können und recht gut dabei verdienen. Warum sollten die nach DE gehen?

    Cheers, X-pat

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