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Abschiebung droht

Erstellt von eazzy, 03.08.2009, 19:39 Uhr · 63 Antworten · 7.422 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von strike

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    Re: Abschiebung droht

    Zitat Zitat von franky_23",p="762211
    *
    Tja, franky_23, das Leben ist schon eines der härtesten :-(
    Im Ernst: ich habe nur die Relationen abfragen wollen.
    Und ich akzeptiere und respektiere durchaus, dass es Menschen gibt, die alle diese Themen sehr, sehr ernst nehmen.
    Und die einfach nur gesund sterben wollen

    Gern lerne ich dazu - selbst wenn mich manche Dinge einfach nicht belasten (sollen).
    Deswegen auch ein ehrliches und aufrichtiges "Danke" für die Info und Links.

    Gruss,
    Strike

  2.  
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  3. #62
    Avatar von franky_23

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    Re: Abschiebung droht

    Zitat Zitat von strike",p="762213


    Im Ernst: ich habe nur die Relationen abfragen wollen.
    Und ich akzeptiere und respektiere durchaus, dass es Menschen gibt, die alle diese Themen sehr, sehr ernst nehmen.
    Und die einfach nur gesund sterben wollen


    Gruss,
    Strike
    Lieber mit ein bisschen Vorsicht mit 80 noch quietschfidel, als mit 65 ein Strahlungskrüppelchen :-)

    bei den Relationen hätte natürlich anstelle von 1000 Euro auf dem Konto lieber das 14 oder 100 fache,

    allerdings diese Relationen für einen Flug nach Thailand kommen hoffentlich nicht so bald, ...

    Ausserdem heisst es ja nicht gänzlich zu verzichten, aber das Ganze muss ja nicht exzessiv sein.

  4. #63
    Avatar von berliner35

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    Re: Abschiebung droht

    Hallo @ eazzy,ich verstehe die Problematik nicht?Ein Thailänder hat eine AE,zwecks Studium in Deutschland und konnte seine Ehefrau nachholen oder mitbringen,also war oder ist der Unterhalt für beide gesichert,nach Auffassung der ABH.

    Nun ist die Frau schwanger,das ist in einer Ehe ebendso.
    Wobei sie doch Hilfe bekommen über einen Tempel in ihrer Umgebung.Dort sind auch Thaifrauen,die sich mit einer Schwangerschaft und einer Geburt auskennen.Diese helfen bei der Geburt und das ist in Deutschland auch nicht verboten (Hausgeburt).Wobei das Kostenfrei ist.

    Die Kostenaufrechnung nun für das Kind sind so nicht nachzuvolziehen.

    Was Benötig das Kind?Für das erste Halbjahr die Muttermilch.Was sonst noch?Pampers?Nein.

    Unsere Mütter haben einen satz Windeln und das Wickeltuch gekauft mit einer Windelhose.Kostenfaktor 100,-Euro und das Waschpulver,um jeden zweiten Tag die Windeln zu waschen.

    Sollten bei der Geburt Schwierigkeiten auftreten,wird das Kind und die Mutter im Krankenhaus behandelt auch ohne Kostenübernahme.Wie später die Kosten eingefordert werden,ist eine andere Sache.

  5. #64
    Avatar von eazzy

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    226

    Re: Abschiebung droht

    Zitat Zitat von berliner35",p="762585
    Hallo @ eazzy,ich verstehe die Problematik nicht?Ein Thailänder hat eine AE,zwecks Studium in Deutschland und konnte seine Ehefrau nachholen oder mitbringen,also war oder ist der Unterhalt für beide gesichert,nach Auffassung der ABH.
    Halli hallo, das Kind muss ja hier nach der Geburt auch gemeldet werden, dann spätestens wird überprüft, ob die Voraussetzungen bzgl. Lebensunterhalt noch erfüllt sind. Wenn nicht, wird diese vermutlich ziemlich bald erlöschen. Spätestens aber bei einer anstehenden Verlängerung des Aufentahltstitels (2011) wird es dann aber Probleme geben. Wie gesagt ist dabei nur entscheidend, ob eine feste Einkommensgrenze erreicht ist, unabhängig davon ob das Geld faktisch ausreicht oder nicht.

    Zitat Zitat von berliner35",p="762585
    Nun ist die Frau schwanger,das ist in einer Ehe ebendso. Wobei sie doch Hilfe bekommen über einen Tempel in ihrer Umgebung. Dort sind auch Thaifrauen,die sich mit einer Schwangerschaft und einer Geburt auskennen.
    Der Kontakt zum nächsten Tempel ist da und sehr gut. Allerdings möchten beide sich nicht von der Unterstützung anderer abhängig machen - weder Staat noch Thai Community. Kann das auch gut nachvollziehen. In Thailand wartet eine Famile, die sie gut versorgen kann.

    Zitat Zitat von berliner35",p="762585
    [...]Sollten bei der Geburt Schwierigkeiten auftreten,wird das Kind und die Mutter im Krankenhaus behandelt auch ohne Kostenübernahme.Wie später die Kosten eingefordert werden,ist eine andere Sache.
    Ob eine Hausgeburt weniger risikoreich ist, weiß ist nicht. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass bei Geburt oder später intensive medizinische Betreuung notwendig wird. Spätestens dann würde der Staat eingreifen müssen. Das wollen beide zum einen nicht, zum anderen läge damit vermutlich die Chance darauf, dass er seine Promotion hier mit Familie beenden kann, ziemlich bei null.

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