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Vietnam: Da Nang und Hanoi

Erstellt von KKC, 09.03.2017, 10:25 Uhr · 18 Antworten · 1.225 Aufrufe

  1. #1
    KKC
    Avatar von KKC

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    Vietnam: Da Nang und Hanoi

    Im Januar 2017 haben wir ein (Rund)reise in den nördlichen Teil Vietnams gemacht. Nachfolgend ein Bericht mit ein paar Bilder, vielleicht möchte der eine oder andere diese Orte auch mal besuchen.

    Stationen in Vietnam waren Da Nang, Hoi An und Hanoi mit Halog on sea und Halong on land, mehr war aus Zeitgründen leider nicht drin.

    Die Anreise nach Da Nang war etwas länglich (KKC-BKK-HMC-DAN). Zwar wäre auch eine Busreise von Khon Khan über Laos nach Vietnam möglich gewesen, war aber aus Zeitgründen nicht drin.

    Die Fahrt vom Da Nang Air Port zum Hotel war der erwartete Schock für meine Frau; der Taxifahrer fuhr mit durchdrehenden Reifen los und stürzte sich laut hupend in den nächsten Kreisverkehr als wollte er jeden, dort fahrenden Mopedfahrer auf die Hörner nehmen. Der Verkehr und die Rücksichtslosigkeit der Fahrer ist beispiellos.

    Unser Hotel lag direkt an Han-River mit Blick auf die Hanbrücke, eine der in der Nacht hell erleuchteten und ständig die Farben wechselnden Brücken. Was in der Nacht aufgrund des Lichterspektakels so toll aussah wurde dann im grauen Nebel des Tageslichts relativiert.
    Da Nang selbst hat nicht viel an touristischen Attraktionen zu bieten, deshalb war ein Tag auch ausreichend. Hue, die alte Kaiserstadt nördlich von Da Nang war eigentlich vorgesehen, fiel aber dann aus Zeitgründen doch unter den Tisch.

    Die Han-Brücke, die einen stilisierten Drachen darstellt und bei Dunkelheit permanent seine Farbe wechselt.
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    Am Tage nicht so spektakulär.
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    Der nahe Han-Markt, sehr sympathische Verkäuferinnen, die Spaß am Handeln hatten.
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    Buddhas Hand, eine Frucht die aus der Familie der Zitronen stammt. Die Frucht ähnelt der Handhaltung Buddhas und ist deshalb eine begehrte Opfergabe. Im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests gab es diese Früchte überall zu kaufen.
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    Kathedrale in Da Nang
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    Cyclofahrer mit Touristen auf Sightseeing Tour
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    Am übernächsten Tag ging es mit einem Taxi entlang der Küste weiter nach Hoi An. Ein Halt an einer der zahlreichen Geschäfte, die Skulpturen aus Marmor fertigen, mußte natürlich sein; der Marmor selbst kommt aus dem nahegelegenen Marmorgebirge.

    Eine der vielen Bildhauereinen an der Strasse von Da Nang nach Hoi An.
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    Teil 2 (Hoi An und Hanoi) folgen.

  2.  
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  3. #2
    KKC
    Avatar von KKC

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    So, weiter geht es!!

    Was auf der Fahrt (ca. 25 Km) von Da Nang nach Hoi An auffiel waren die riesigen Baustellen entlang der Küste, ein Ressort bzw. Hotel nach dem anderen wird da hingeklotzt. Hier wird wohl für den zunehmenden Touristenstrom aus China gebaut.

    Hoi An ist eine kleinere Stadt am südchinesischen Meer, die mit einer historischen Altstadt aufwartet. Schön war, das es in der Altstadt ein Fahrverbot für PKW und Moped gab, so konnte man gemütlich in den Gassen herumschlendern ohne dauernd angehupt zu werden.

    Unser Hotel lag am Rande der Altstadt, nach Überqueren einer Strasse waren wir schon in der Altstadt.

    So richtig zum Leben erwacht die Altstadt am Abend. An der Uferpromenade zum Thu Bon Fluss laden dann unterschiedlich große Restaurantschiffe zum Essen ein, Bootsfahrten auf dem Fluss in kleinen Ruderbooten werden angeboten und in den Läden können diverse handgearbeitete Kunstartikel erstanden werden.
    Nicht zu vergessen die vielen Restaurants, von denen einige auch Kochkurse für die Touristen anbieten. Auffallend sind auch die vielen Schneidereien, in kürzester Zeit wird ein Kleidungsstück nach Maß gefertigt.

    Die historische Altstadt
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    Die Altstadt bei Nacht, mächtig Betrieb in den Gassen. In der Dunkelheit entfalten die vielen Lampions eine beeindruckende Stimmung.
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    Restaurantschiffe unterschiedlicher Qualität laden zum Abendessen ein. So versucht jeder Geld mit zu verdienen und sei es die Oma, die für wenig Geld ein Papierschiffchen mit brennender Kerze anbietet und dieses danach auf dem Fluss zu Wasser lässt.

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    Und zu essen gab es natürlich auch was, hier ein paar Kostproben:

    Frittierte Wonton, sehr lecker
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    Cao Lao; eine Nudelsuppe mit in Scheiben geschnittenen Schweineflesch, nicht so mein Fall.
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    Spare Ribs, sehr zart und einfach ein Gedicht.
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    Nach 2 Tagen flogen wir dann weiter nach Hanoi. Geflogen sind wir überwiegend mit der Vietnam Airline, die Billigflieger sahen mir nicht sehr vertrauenserweckend aus.

    Der Internationale Airport Da Nang. Kleiner, aber feiner Flughafen. An der Erweiterung des Terminals wurde schon gebaut.
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    Teil 3 mit Hanoi folgt!

  4. #3
    Avatar von MadMac

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    Da war ich das letzte Mal vor fast 10 Jahren....wie die Zeit rennt. Schoener Bericht!

  5. #4
    KKC
    Avatar von KKC

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    So, möchte heute mit Hanoi weitermachen.

    Ankunft in Hanoi war am späten Nachmittag. Ich hatte den Abholservice vom Hotel bestellt um sicher zu sein ohne Probleme vom Flughafen ins Hotel gebracht zu werden (waren so ca. 40 Km).

    Das Hotel lag in der Nähe des Hoan-Kiem Sees, also sehr zentral im Altstadtviertel Hanois.

    Da es in Hanoi deutlich kühler als in Da Nang war, machten wir uns auf die Suche nach ein paar warme Sachen für meine Frau. Nicht weit vom Hotel gab es eine Einkaufsstrasse in der sich ein Kleider-/Schuhgeschäft an das andere reihte. Im Gegensatz zu den freundlichen Verkäuferinnen in Da Nang waren die in Hanoi allerdings eher unfreundlich.

    Der Verkehr in Hanoi ist noch chaotischer als in Da Nang, jeder versucht auf Kosten des anderen in einem Dauerhupkonzert voran zu kommen.
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    Das Essen war auch in guten Restaurants eher schlecht (zähes Fleisch, lieblose Präsentation) und das Ambiente eher karg (vielleicht waren wir von Hoi An verwöhnt oder haben auch nur Pech gehabt). Zum Glück fanden wir gleich in der Nähe ein sehr gutes Hotelrestaurant, dort wurden wir dann abends für die Dauer unseres Aufenthaltes Stammgäste.

    Über das Wochenende sind die Strassen um den Hoan-Kiem See für Mopeds und PKw gesperrt. War sehr angenehm, so konnten wir gemütlich um den See spazieren. Diese Möglichkeit nutzten auch viele Hanoier!

    Hoan Kiem-See bei Nacht, im Vordergrund die beleuchtete The-Huc-Brücke.
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    Im See liegt auf einer kleinen Insel die Schildkötenpagode, das Wahrzeichen Hanois
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    Musikkapelle, das Musikinstrument ähnelt einem in Thailand verwendeten Streichinstrument.
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    Denkmal von Ly Thai To, der als Gründer von Hanoi vor ca 1000 Jahren verehrt wird
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    Das nahende chinesische Neujahrsfest machte sich durch das große Angebot von Neujahrsartikel bemerkbar. Dazu gehören nicht nur Goldbarren oder USD-Noten (natürlich alles gefaked) sondern auch überreich tragende Obstbäume. Um diesen Fruchtreichtum zu erzielen werden den Bäumen zusätzliche Fruchtstände ‚transplantiert‘.
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    Natürlich haben wir das Ho Chi Min Museum und das naheliegende Mausoleum besichtigt.
    Im Museum; Onkel Ho bei der Arbeit.
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    Das Mausoleum; Wachablösung
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    Gleich in der Nähe ist auch die Einsäulen-Pagode zu finden. Die Pagode wurde auf einem Betonstempel in einem kleinen künstlichen See gebaut und blickt auf eine fast 1000 jährige Geschichte zurück.
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    Ursprünglich wollten wir für zwei Tage zur Halongbucht fahren, haben es uns dann aber doch anders überlegt.

    So wurde ein Tag Halong on Sea geplant und der zweite Tag für Halong on Land vorgesehen. Dadurch konnten wir das Hotel, in dem wir uns ganz wohl fühlten behalten.

    Letzter Teil (Halong) folgt.

  6. #5
    Avatar von Micha L

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    Goldbarren aus Pappe und "Höllengeld" werden für die Ahnen im Jenseits verbrannt. Dafür gibt es eine Menge weiterer Nachbildungen.

    Und die Instrumente haben ihren gemeinsamen Ursprung in China.

  7. #6
    Avatar von xxeo

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    Dieser irrsinnig quirlige Verkehr in Hanoi hat die bemerkenswerte Eigenschaft, dass es funktioniert!

    Mutig bei einer Lücke gleichmäßig loslaufen, dann kommt man über die Straße.

    Dass alle hupen (und viele dick ihr teures Auto und ihren neuen Reichtum zeigen), stört mich mittlerweile.





  8. #7
    Avatar von Micha L

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    Der Film wurde jedenfalls in verkehrsarmer Zeit gedreht - wirkt dadurch eher harmlos.
    Täglich gibt es Staus, trotz hemmungsloser Benutzung der Fußwege durch Fahrzeuge.

    Das Hupen ist lebenswichtig.
    Auch wer theoretisch die Vorfahrt hat, muß sich damit bemerkbar machen, vor allem beim Linksabbiegen.
    Auf Vorfahrtsregeln kann man sich nicht verlassen.
    Andererseits kommt ein Auto kaum vorwärts, wenn der Fahrer nicht hupt. Erst dadurch machen die wendigeren Mopeds Platz.

    Der Straßenverkehr funktioniert bei dem Gewimmel genauso wie der Fußgängerverkehr in den Fußgängerzonen bei uns - auch ohne Regeln.

  9. #8
    KKC
    Avatar von KKC

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    So, heute ist der letzte Beitrag fällig.

    Halong on Sea

    Wir wurden morgens mit einem kleinen Bus abgeholt (24 Sitze, in Südkorea gefertigt, Höchstgeschwindigkeit um die 90 kmh; Sitzabstand für Asiaten vielleicht noch akzeptabel, für Europäer nicht so optimal) Bedingt durch das Abholen weiterer Mitfahrer kamen wir am frühen Morgen in den Genuß einer kleinen Stadtrundfahrt.

    Die dreistündige Fahrt nach Halong war eher unspektakulär, auf holprigen Strassen ging es durch triste Landschaften und schmutzige Dörfer und Städte.

    Endlich in Halong angekommen, ging es durch das Eingangsgebäude zum Hafen.
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    Dort warteten eine Reihe von Schiffen auf die Touristen. Auf ‚unserem‘ Schiff gab es dann ein durchaus gute und reichhaltiges Mittagessen.

    Das Wetter war leider nicht ganz so schön, etwas diesig aber ohne Regen.

    Vor der Hafeneinfahrt gab es regen Schiffsverkehr. Wie muss das erst in der Hochsaison zugehen!
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    Mit dem Schiff durch diese riesige Menge von kleinen und grösseren Kalksteinfelsen zu gleiten hatte schon was.
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    Das Highlight war ganz sicher die wohl berühmteste Felsformation in der Halong-Bucht, zwei Felsen die ‚kissing chicken rocks‘ genannt wurden.
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    Unterbrochen wurde die Schiffsfahrt durch einen Stopp, bei dem die Möglichkeit geboten wurde an einer Bootstour oder alternativ an einer Kajakfahrt teilzunehmen.

    Wir haben uns für die Fahrt in einem typisch vietnamesischen Boot entschieden. Diese Boote bestehen aus einem dichten Holzgeflecht als Bootsrumpf, das mit Pech wasserdicht gemacht wurde und einem Holzrahmen, auf dem die Sitze und die Ruder befestigt sind. Bis zu vier Personen hatten in den Boot Platz.
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    Durch einem Felsdurchbruch wurden wir in eine Lagune gerudert. Unser menschlicher Motor, eine Frau hat fleißig Fotos von uns gemacht, wohl auch in der berechtigten Hoffnung auf ein ordentliches Trinkgeld. Nach einiger Zeit ging es wieder zurück zum Schiff.
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    Nächste Station war eine Höhle in einem der Karstfelsen. Schön beleuchtet und gut erschlossen wanderten wir in der Höhle von einer Seite der Insel zu der anderen Seite, wo unser Schiff schon wartete und uns zurück zum Ausgangspunkt, dem Hafen brachte.
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    Gegen 20:00 Uhr waren wir wieder im Hotel.


    Halong on Land

    Am nächsten Morgen ging die Tour in die Provinz Ninh Binh, in der das genannte Halong on Land liegt. Statt wie in Halong on Sea, wo sich die steilen Karstfelsen aus dem Meer erheben ragen sie bei Halong on Land aus den Reisfeldern.

    Unser gestrige Tourguide hatte uns empfohlen, die Pagodenbesichtigung und die Flussfahrt Trang An zu buchen.

    Nach einem Mittagsbuffet in einem Restaurant, das eher einer Grosskantine der 60-iger Jahre in Deutschland glich ging es zur Bai Dinh Pagode, die grösste Pagode Vietnams. Die sehr aufwändig gestaltete Pagode wurde erst 2003 unweit der alten Pagode erbaut.

    Das Eingangsgebäude, in dem 2 riesige Krieger aus Bronze Wache halten.
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    In dem Gang, der zum Glockenturm den Berg hoch führte waren 1500 kleine Buddhastatuen in die Gangwände eingelassen und 500 Statuen von buddhistischen Lehrern standen in Reih und Glied.
    Die glänzenden Flecken auf den Statuen kommen von den Besuchern, die die Statue berühren und mit einen Wai grüßen (das soll Glück bringen, aber nur wenn man das so an allen 500 Statuen vollzieht!).
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    Der Glockenturm mit der 36 Tonnen schweren Bronzeglocke und der Blick auf einen Teil der Anlage, rechts die alte Pagode.
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    Im zentralen Gebäude u.a. drei prunkvolle Buddhastatuen, alles sehr aufwändig gestaltet.
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    Unsere nächste Station auf der Tour war eine Flussfahrt auf dem Hoang Long Fluß. Die Landschaft war sehr malerisch, leider etwas trüb was der Jahreszeit geschuldet war. Die schönste Zeit für ein Besuch soll der Herbst sein, kurz vor der Reisernte.

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    Wir waren nicht allein.
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    Und dann ging es durch den ersten Berg. Ich hatte zunächst gedacht, es wäre eine einfache Bootsfahrt auf dem Fluss durch die malerische Landschaft, aber mit diesen kleinen Booten durch enge und engste Höhlen zu gleiten das war schon ein beeindruckendes Erlebnis.
    Teilweise waren die Durchfahrten nur 1,5 Meter hoch und man musste sich tief bücken um ohne Blessuren durch die bis zu 200 Meter langen Höhlen zu gelangen.

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    Vor uns die Ausfahrt aus einer Höhle, die näherkommende Natur draussen spiegelt sich im ruhigen Wasser.
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    Nach gut 2 Stunden ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Laut dem Tourguide tummeln sich in der Peak Season hunderte dieser kleinen Boote auf dem Fluss.

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    Am nächsten Tag ging es in der Frühe mit Air Asia von Hanoi nach Bangkok.

    Insgesamt eine schöne Tour mit vielen Höhepunkten, kann man nur empfehlen.

    Der Zeitpunkt (Januar) ist für Nordvietnam natürlich nicht optimal, andererseits geht man dem Massentourismus im Sommer/Herbst aus dem Weg.

    Vietnam, ein Land das zu bereisen sich wirklich lohnt.

  10. #9
    Avatar von Micha L

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    Offenbar war es nicht so kalt.

    Die Saison ist aber nicht im Sommer, wenn die Hitze unerträglich wird.

  11. #10
    Avatar von Chak

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    Vietnam steht bei uns auch noch auf dem Plan.

    Wie fandest du Halong, ist das nicht eher abschreckend mit all den Touristenbooten?

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